Lachyoga ist eine Methode um zu jeder Zeit auch ohne Anlass, ohne einen Grund intensiv zu lachen und damit beispielsweise die körperlichen und psychischen Vorteile für sich und die eigene Gesundheit zu nutzen. Der „Volksmund“ wußte immer schon „Lachen ist gesund“. Dabei läßt sich die Dauer des Lachens nicht nur intensivieren, sondern auch beliebig verlängern, damit der Trainingseffekt erzielt wird.

Mittlerweile hat die Lachforschung (Gelotologie) einige positive Wirkungen auf den Körper, die Psyche und das soziale Verhalten nachgewiesen, so daß Lachyoga mittlerweile seit 1998 in über 70 Ländern der Welt eingesetzt wird.

Bärbel Hinz-Käfer arbeitet damit seit 2002 im Raum Südbaden mit Vorträgen, Seminaren oder Kursen in Krankenhäusern und Rehakliniken, mit Selbsthilfegruppen, in Seniorenheimen, in Schulen, in Unternehmen, mit Management- und Mitarbeiterteams, mit privaten Gruppen und last not least montags im Freiburger Lachclub. Außerdem bildet sie zum Humorberater (Humorcare Verband Dr. M. Titze) und Lachyogatrainer (Dr. M. Kataria) aus. 

Warum Lachyoga? 

Die Lachforschung

Die Gelotologie (Lachforschung) meint: intensives Lachen ist gesund und unterstützt bei richtigem Einsatz die Heilung. Lachen baut die Stresshormone Adrenalin und Cortisol in kurzer Zeit ab, entspannt die Muskulatur, sorgt für gute Laune und wirkt befreiend.

Regelmäßiges Lach-Yoga Training reduziert Hemmungen und Ängste, sorgt für bessere Kommunikation, für eine positive Ausstrahlung und langfristig zu einer humorvolleren Einstellung.

Humor ist infektiös und Lachen ist ansteckend und beides ist gut für die Gesundheit. Wenn alle wüssten wie gesund Lachen ist, gäbe es eine Lachrevolution, meinte Prof. William Fry, einer der Väter der neueren Lachforschung. Hier sind einige gute Gründe, weshalb wir viel mehr lachen sollten:

  1. Lachen aktiviert die Tiefenatmung um das 3 bis 4fache und befreit die oberen Atemwege.
  2. Lachen stimuliert das Immunsystem, es führt zu Steigerung von Immunglobulinen.
  3. Nach dem Lachen entspannen sich die Muskeln und Stresshormone werden messbar reduziert.
  4. Lachen aktiviert das Herz-Kreislauf-System moderat, es wirkt wie ein Ausdauertraining.
  5. Während des Lachens steigt die Produktion von körpereigenen Killerzellen deutlich an.
  6. Glückshormone wie Endorphine sorgen für gute Laune und Glücksgefühle und reduzieren Schmerzen. Der Botenstoff Dopamin steigert die Motivation und Serotonin befreit und gleicht aus.

Bereits nach 15 Minuten Lachyoga spüren viele die positive Wirkung, nach 60 Minuten intensiven Lachens hält die Wirkung ein bis zwei Tage an – das berichten die Teilnehmer. Zum Lachyoga braucht man keine Vorkenntnisse, weder gute Laune, noch Humor oder Witz, sondern nur bequeme Kleidung und vielleicht eine kleine Portion Entdeckergeist.

Warum Lachen mit  Lachyoga? Mehr auf der Website https://humor-lachen.de „Lachen & Gesundheit“