Lach-Yoga, ist eine gruppenorientierte Bewegungsform mit Dehn-, Atem- und Lachübungen und hat, wie Sport, eine antidepressive Wirkung. Gut zu wissen, wenn man von winterlichen, depressiven Verstimmungen geplagt wird. Lach-Yoga, das sind physische Übungen mit mentalem Effekt.

Manch einer ist zum Mitmachen überredet worden, andere haben den Wunsch nach Veränderung, manche haben über Medien vom Lach-Yoga gehört und sind neugierig, andere wollen diese relativ neue Methode einfach mal selbst ausprobieren. Oder sie suchen ein Mittel gegen ihr negatives Gedanken Karussell. Die Gründe für eine erste Lach-Yoga Stunde sind vielfältig.

Was bringt Menschen darüber hinaus dazu, Lach-Yoga als Langzeit Training einzusetzen? Vom Wohlempfinden bis zum Stimmungshoch mit Langzeiteffekt berichten unsere Teilnehmer gleichermaßen. Wenn nicht beim ersten Mal, dann spätestens nach der dritten Lach-Yoga Stunde.

Asthmatiker schätzen die wohltuende Wirkung der Tiefenatmung. Stressgeplagte setzen Lachyoga als schnell wirkendes Entspannungsprogramm ein. In Fällen, in denen „Krisen“ die Auslöser für eine Teilnahme sind, wird Lach-Yoga als eine Art Bewältigungsmechanismus angesehen. Im Arbeitsleben werden die kommunikative, motivierende Wirkung sowie die Festigung der Gruppenzugehörigkeit gelobt.

Lachen mit Lachyoga in Gruppen ist schön und gut, aber noch besser ist es, wirklich jeden Tag zu lachen. Gerade wenn einem nicht nach Lachen zumute ist, hilft Lach-Yoga. Ausführliche Informationen zum Thema Humor und Lachen erhalten Sie am zweiten Oktober-Wochenende in Freiburg und können außerdem zahlreiche Übungen ausprobieren. Ihr Lieblingslachen dürfen Sie anschließend gern in Ihren Alltag integrieren!