Es gibt nicht den geringsten Beweis dafür, dass das Leben ernst sein muss.
Sammelsurium: Witze, Gedichte, Sprüche, Heiteres

Eins Witz kommt selten allein. Denn nicht jeder Witz kann in jeder Situation funktionieren, deshalb dieser bunte Kessel Witziges!

118. Lets Keep the Candles Burning

Wie Weihnachten 2016 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten 2017 nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann auch X-man sein!

Da X-mas 2017 quasi schon vor der Tür steht, war es spätestens ab März höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen – Verzeihung: das diesjährige Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in Time vorzubereiten.

Hinweis: Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (SANta Claus Road Show) fand bereits am 29. November statt. Daher wurde das offizielle Come-Together des Organizing Committees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) schon am 6. Januar 2017 abgehalten.

Erstmals haben wir ein Projektstatus-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte To-Do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden.

Dadurch sollen klare Verantwortungs-bereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allokation geschaffen werden, was wiederum den Service Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren.

Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head Global Christmas Markets (Knecht Ruprecht) die Ablauf-Organisa-tion abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking-Centers sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch so genannte Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Die Service-Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core-Competences vergeben.

Ein Bündel von Incentives und ein separater Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln.

Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelt. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Testbezirk als Pilotprojekt eine Hotline (0,35 Ct/Minute) für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen.

Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MISt) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich.

Nachdem ein neues Literatur-Konzept und das Layout-Format von externen Consultants definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 00.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating.

Hochauflagige Low-cost-Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahme. Ferner wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: Lets Keep the Candles Burning und ersetzt das bisherige Frohe Weihnachten.

Santa Claus hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate-Redesigns, akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz und würdigte das Know-how seiner Investor-Relations-Manager.

In diesem Sinne noch erfolgreiche X-mas Preparation für das Jahr 2017. Weihnachten kommt immer so überraschend und plötzlich – Die-X-mas Company

117. – Jeder hat Grund, den Beginn des neuen Jahres zu feiern. Er hat ja das alte überlebt.

– Wie viel kürzer wäre das Leben, würde es keine Montage geben. und wie viel langweiliger ohne Montagslachen!

116. Lustige Kurzfilme: Ansteckendes Babylachen. Best of 2017: https://www.youtube.com/watch?v=af4JTKFQnl
-Weihnachten ist nah auch Schneemann und Elch sind da: https://www.youtube.com/watch?v=ylZgK42Lovw

-Die Mitarbeiterbesprechung https://www.youtube.com/watch?v=HT2O_FsJNPs
-Giggelisch zum Lachen an Weihnachten https://www.youtube.com/watch?v=Y5qnIdJ2KZo

Sylvester Count down https://www.timeanddate.de/countdown/silvester-party

115. Die größte Sehenswürdigkeit ist die Welt! Sieh sie dir an! Tucholsky

114. Wenn ich alt bin, werde ich nur nörgeln. Das wird ein Spaß.

Sohn: „Papa, ich bin verliebt! In Susi, die Nachbarstochter!“
Vater: „Sohn, da muss ich dir leider etwas sagen: Sie ist deine Schwester. Das geht nicht.“
Wochen später.
Sohn: „Papa, ich bin verliebt, wie noch nie in meinem Leben – in Carla, die Tochter vom Bäcker!“
Vater: „Ach Mist, sie ist leider ebenfalls deine Schwester!“
So geht das noch einige Male, bis der Sohn weinend zu seiner Mutter rennt:
Sohn: „Mama, ich bin verzweifelt! Immer, wenn ich mich verliebe, sagt Papa mir, dass sie meine Schwester ist. Was soll ich nur tun?“
Mutter nimmt ihn tröstend in den Arm und sagt: „Triff Dich, mit wem du willst. Er ist nicht dein Vater…“

113. Und was ist Dein Humor?

Ärzte entdecken Humor für die telefonische Warteschleife(!!) Beispiel Jonas Fritsche, Urologe Freiburg/Stühlinger: https://soundcloud.com/jonas-fritzsche-1/warteschleife

Giggelisch nur für Fortgeschrittene, nicht für Anfänger: https://www.youtube.com/watch?v=_JmA2ClUvUY

Was ist die gefährlichste Jahreszeit? Der Sommer: Die Sonne sticht, die Salatköpfe schießen, die Bäume schlagen aus und der Rasen wird gesprengt.

Spricht Frau Bechtle zärtlich: »Oh, mei liaber Schatz, mei süßes Schneggle, mei kleines Stinkerle.« Fragt ihr Mann mürrisch: »Was willsch denn?« Darauf Frau Bechtle: »Halt dei Gosch, i schwätz mit’m Hund.«

Erstaunlich…was Frauen an Männern hassen, tolerieren sie bei Katzen: Nächtelanges rumstromern, Pennen auf der Couch und dreckige Klos.

„Komm wir essen, Opa“ Satzzeichen können Leben retten…

112.  Die Vernunft verfolgt mich, aber ich bin schneller!

Gute Laune, Glück, Fecicidad, Sonne Asiens, Morning Glory….dieser Moment, wenn bei den Tees mehr los ist, als in Deinem Leben!

Wenn ich sterbe, stellt bitte auf mein Grab einen WLAN-Router. Ich möchte, dass meine Enkelkinder mich öfter besuchen.

111. Jandl – lichtung

manche meinen

lechts und rinks

kann man nicht velwechsern

werch ein illtum

(Ernst Jandl)

110. Die Witzigsten Werbespots der Welt – Best of – mit Fritz Egner. Welcher Werbespot ist Ihr Favorit?

https://www.youtube.com/watch?v=pd5Yw8tOuXM

109. In der Kürze liegt die Würze

Geburtstage sind gut für die Gesundheit. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Menschen, die öfter Geburtstag haben, länger leben.

Bereits 53 Flaschen Bier täglich decken den Kalziumbedarf eines erwachsenen Menschen. Gesunde Ernährung kann so einfach sein.

Sie zu ihm: Was findest du eigentlich am besten an mir mein wunderschönes Gesicht oder meinen gutgeformter Körper? Er : Deinen Humor.

Was versteht ein Mann unter Hausarbeit machen? Sein Bein heben, damit sie staubsaugen kann.

Ich war gerade bei meiner Bank. Bis zu meiner ersten Million fehlen nur noch 1.000.931,14 EUR.

„Habe gehört, dass man schneller eine Beziehung findet, wenn man mit einer Person Gemeinsamkeiten hat. Also ich atme ganz gerne.“

Die schwierigste Turnübung ist es immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen.

108. Über Karneval macht man keine Witze, das ist eine ernste Sache 

– Was haben die Berliner mit dem Kölner Karneval zu tun? Sie werden gegessen.

– Ein Polizist hält einen Karnevalisten mit dem Auto an und fragt: Haben Sie noch Restalkohol? Der Jeck antwortet: Nein, wir haben alles auf getrunken.

– Warum trinken Mäuse keinen Alkohol? Weil sie Angst vorm Kater haben.

– Gehen zwei Jecke die Straße entlang, fragt der eine: Kann ich auch mal in der Mitte gehen?

– Sie: „Du bist immer anderer Meinung als ich!“ Er: „Zum Glück, sonst hätten wir ja beide Unrecht.“

– Zwei Kannibalen verspeisen einen Clown. Sagt der eine: Der schmeckt irgendwie komisch.

107. In jeder Situation ein „Lächeln“ bewahren können und warum. Wenige Minuten voller fröhlicher Tipps und Empfehlungen – ein Auszug eines Seminars über *Humor im Alltag* von Vera.F. Birkenbihl https://www.youtube.com/watch?v=LtPZ3gKAZs0

106. Wunschzettel

Zu Weihnachten wünsche ich mir ein dickes PLUS auf dem Konto und ein dickes MINUS auf der Waage! Und die Reihenfolge bitte nicht wieder vertauschen, wie im letzten Jahr.

105. Weihnachtliches 2016 Unsinniges und Lustiges

When the snow falls wunderbar

When the snow falls wunderbar
And the children happy are,
When the Glatteis on the street
And we all a Glühwein need,
Then you know, es ist soweit:
She is here, the Weihnachtszeit.

Every Parkhaus is besetzt,
Weil die people fahren jetzt
All to Kaufhof, Media-Markt,
Kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping hirnverbrannte things
And the Christmasglocke rings.

Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, frohe Weihnacht
Merry Christmas allerseits…

Mother in the kitchen bakes
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks.
Daddy in the Nebenraum
Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum.
He is hanging of the balls,
Then he from the Leiter falls…

Finally the Kinderlein,
To the Zimmer kommen rein.
And es sings the family,
Schauerlich: „Oh, Christmastree!“
And the jeder in the house,
Is packing the Geschenke aus.

Mama finds unter the Tanne
Eine brandnew Teflon-Pfanne.
Papa gets a Schlips and Socken,
Everybody does frohlocken,
President speaks in TV,
All arround is Harmonie.

Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, frohe Weihnacht
Merry Christmas allerseits!!!

Und nochn Gedicht

Mach es wie der Weihnachtsbär –
der nimmt das Leben nicht so schwer.
Lässt keine Sorgen durch sein Fell,
er liebt die Welt ganz warm und hell.
Und sollte sie mal dunkel sein,
genießt er sie bei Kerzenschein!

Und nochn Gedicht

Jedes Jahr auf’s Neue wundere ich mich:
Mein Weihnachtsstrumpf bleibt stetig leer.
Es geht mir völlig gegen den Strich –
bin ich doch immer lieb und brav – wie unfair!
Ich überlege hin und überlege her
und wundere mich gar sehr.
Dann irgendwann kommt es mir doch:
In der Socke ist ein Loch!

Und nochn Gedicht

Ho, ho, ho … Wir wünschen euch
kuschelig warme –
leuchtend besinnliche –
himmlisch ruhige –
engelsschöne –
kalorienbombige –
und rentierstarke Weihnachten.

Und nochn Gedicht

Eine winzig kleine Laus
saß einst im Bart des Nikolaus.
Sie zwickt ihn hier, sie zwickt ihn dort,
will er sie packen, hüpft sie fort.
Da schimpft der alte Nikolaus
mit dieser frechen kleinen Laus!
Er geht ins Bad, macht schnipp und schnapp,
die Laus erschrickt, der Bart ist ab!!

Kein Gedicht

Ich weiß, dass es dir weh tut und es dich trifft, aber bevor du es von einem anderen erfährst, sag ich es dir lieber selbst: ES GIBT KEINEN WEIHNACHTSMANN!

Alle Jahre wieder

Loriots Weihnachten bei Hoppenstedts: https://www.youtube.com/watch?v=z9ZyXFq9sEM

104. Wie ich es hasse, wenn außer mir nichts Süsses im Haus ist.

103. Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans gefunden haben.

102. Wie tötet man einen Verein? 10 Gebote für notorische Miesmacher

1. Bleibe grundsätzlich jeder Versammlung fern. Läßt sich Dein Erscheinen aber wirklich nicht vermeiden, dann komme zu spät.
2. Wenn Du schon zu einer Versammlung gehst, dann finde Fehler in der Arbeit der Vorstandsmitglieder, vorwiegend in der des Vorsitzenden.
3. Lasse Dich nie für ein Amt oder einen Ausschuß benennen oder wählen. Es ist viel leichter zu kritisieren als irgend etwas selbst zu tun. Sei jedoch stets beleidigt, wenn Du für ein Amt nicht benannt wirst.
4. Wenn Dich der Vorsitzende bittet, Deine Meinung zu einer wichtigen Angelegenheit zu äußern, dann sage ihm, daß Du dazu nichts zu sagen hast. Später erzähle jedem, was eigentlich hätte getan werden müssen.
5. Mach nichts selbst. Wenn andere Mitglieder Gemeinschafts- arbeiten verrichten, dann grolle und erkläre öffentlich, daß der Verein von einer Clique beherrscht wird.
6. Höre grundsätzlich nicht zu und sage später, daß Dir niemand was gesagt hat.
7. Stimme für alles und tue das Gegenteil.
8. Stimme mit allem überein, was während der Versammlung gesagt wird, und erkläre Dich nach dem Schlußwort damit nicht einverstanden.
9. Beanspruche alle Annehmlichkeiten, die Du durch die Vereinszugehörigkeit erlangen kannst, doch trage selbst nichts dazu bei.
10. Wenn Du gebeten wirst, Deinen Beitrag zu entrichten, dann empöre Dich über eine solche Impertinenz.

Wenn Du diese Punkte stets beherzigst und viele mit Dir, kannst Du gewiß sein, daß wir die Auflösung unseres Vereins alsbald beschließen werden.

101. Witziges Kauderwelsch

Guten Tag!
Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige, was wcthiig ist, ist, dass der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems. Ehct ksras! Das ghet wicklirh!

Zungenbrecher

–        Zwanzig Zwerge zeigen Handstand, zehn im Wandschrank, zehn am Sandstrand.

–        Denke nie gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken! Denke nie, denn wenn du denkst du denkst, dann denkst du nur du denkst, gedacht doch hast du nie!

–        Zungenbrecher auf YouTube: Mach es wie Barbara: https://www.bing.com/videos/search?q=zungenbrecher+youtube&view=detail&mid=1E8D763A0D84E63646451E8D763A0D84E6364645&FORM=VIRE

100. Ich würde mich ja gerne mit dir geistig duellieren, aber ich sehe du bist unbewaffnet.

99. So lacht der Midsommer in Schweden: Ein Blick Richtung Norden, Kurzfilm auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=h_cXw72l5p4

98. Ein Mitglied eines Lachclubs wird krank. Darauf kommt folgende Mitteilung: Der Vorstand hat an seiner gestrigen Sitzung mit sechs gegen vier Stimmen, bei sieben Enthaltungen, beschlossen, Dir recht gute Besserung zu wünschen.

97. Lust auf Freiburg? Im Zeitraffer durchs Städtle.

Kurzvideo:   https://vimeo.com/groups/inspirational/videos/162821781

96. Katzenwitze

Die Katze ist ein Lieblingstier der Deutschen: 12,3 Millionen Miezen schmusen auf Sofas und bringen Ihre Gastgeber zum schmunzeln. Katzenwitze und Katzenvideos für Katzenliebhaber und solche, die es werden wollen.

1. „Sie haben die Arbeitsmoral einer Katze!“, sagt der tobende Chef zum Angestellten. „Wieso?“, fragt dieser. „Sie schleichen am Morgen ins Büro, legen die Pfoten auf den Tisch und warten auf die Mäuse!“

2. Zwei Nachbarn treffen sich auf der Straße. Der eine sagt: „Ihre Katze hat meinen Rottweiler getötet.“ Der andere erwidert: „Was? Meine herzallerliebste, kleine Minka? Unmöglich!“ – „Doch! Mein Hund ist an ihr erstickt.“

3. Ein Kater jagt einer ganzen Mäusefamilie hinterher. Im letzten Moment dreht sich der Mäuse-Papa um und ruft: „Wau! Wau!“ Der Kater flüchtet ganz erschrocken, die kleinen Mäuse sind erleichtert. Da sagt der Mäusevater stolz zu seinen Kindern: „Seht Ihr nun, wie wichtig Fremdsprachen sind!?“

4. Eine Maus wird von einer Katze verfolgt. Die Maus rennt auf eine Weide und sagt zur erstbesten Kuh: „Rette mich!“ Die Kuh antwortet bereitwillig: „Stell dich hinter mich!“ Die Maus gehorcht und die Kuh lässt einen Fladen fallen. Doch leider guckt noch der Mäuseschwanz heraus. Die Katze sieht ihn, zieht die Maus aus dem Fladen und frisst sie auf. Was lehrt uns die Geschichte? Nicht jeder, der dich bescheißt, ist dein Feind. Nicht jeder, der dich aus der Scheiße zieht, ist dein Freund! Wenn du schon in der Scheiße sitzt, zieh wenigstens den Schwanz ein.

5. „So klein und schon einen Bart?“, wird ein Kater auf der Wiese von einer Kuh angepflaumt. Darauf der Kater: „So groß und immer noch keinen BH?“

6. Treffen sich zwei Katzen. „Na, wer bist denn du? Ich bin adlig und heiße Mieze vom Schlosspark und du?“ Darauf die andere: „Ja, ich bin auch adlig, ich heiße ,Runter vom Sofa‘!“

Lustige Katzenvideos

https://www.youtube.com/watch?v=KWWjDG0Is80

https://www.youtube.com/watch?v=gGgq5_zv4I4

https://www.youtube.com/watch?v=tPRsGjmUVUo

95. Unsere Sammlung Sprüche und Zitate – Welches ist Ihr Lieblingsspruch 2016?

Humor hilft, Perspektiven wechseln

Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Humor ist der Regenschirm der Weisen

Humor ist eine Eigenschaft des Herzens

Humor ist wie Aspirin, nur wirkt es doppelt so schnell

Lieber Humor als Tumor

Humor ist die Fähigkeit, heiter zu bleiben, wenn’s ernst wird

Humor ist der Schwimmgürtel auf dem Meer des Lebens

Nirgends fällt Humorlosigkeit mehr auf, als beim Lachen

Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt

Die Kunst des Humors, ist über sich selbst zu lachen

Humor ist die Lust zu lachen, wenn einem zum heulen ist

Humor heißt, sich selbst nicht immer wichtig zu nehmen

Wo kein Humor ist, ist keine Menschlichkeit

Fantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können. Humor über das was sie tatsächlich sind.

Der Humor erhält vielleicht nicht jung, aber wach

Wir nehmen den Humor ernst und den Ernst humorvoll

Ein fröhliches Gemüt macht ein blühend Alter. Ein trauriger Geist vertrocknet die Gebeine

Humor ist die Fähigkeit, heiter zu bleiben, wenn es ernst wird

Humor ist wie die Sonne, wenn wir uns ihm zuwenden, fällt der Schatten unserer Bürde hinter uns

Humor ist das Salz der Erden und wer gut gesalzen ist, bleibt lange frisch

 

Wir lachen, weil wir glücklich sind und wir sind glücklich weil wir lachen

Lache und die Welt lacht mit Dir. Weine und Du weinst allein.

Ein Lächeln ist der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen

Es gibt nicht viel Spass in der Medizin, aber eine Menge Medizin im Lachen

Wer sich zu Tode lacht, stirbt wenigstens fröhlich

Am besten versteht man sich, wenn man über die gleichen Dinge lacht

Lachen passt vielen nicht in den Gram

Das Leben hört nicht auf, ernst zu sein, wenn man lacht

Wenn Du später darüber lachen kannst, warum nicht jetzt?

Das Lächeln ist ein Fenster, durch das man sieht, ob das Herz zuhause ist

Wer lächelt, statt zu toben, ist der Stärkere

Lachen braucht weniger Energie, als ein ernstes Gesicht

Lachen ist Leben

Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag

Nichts ist so ansteckend wie Lachen

Lächeln ist das Kleingeld des Glücks

Wer sich öfter krank lacht, lebt gesund

Wer grundlos lacht, lacht am besten

94. Drei Winterwitze – Heute beim Aufräumen wiedergefunden:

  1. Eltern: Du sollst uns doch nicht anlügen! Kind: Ich soll euch nicht anlügen? Ich sag nur „Weihnachtsmann, Osterhase, Nikolaus“.
  2. Gehen 2 Indianer zu ihrem Medizinmann und fragen: Kannst Du uns sagen, wie in diesem Jahr der Winter wird? Der Medizinmann schmeißt einen Haufen kleiner Steinchen auf den Boden und sagt: Das wird ein sehr kalter Winter, sammelt viel Holz zum Heizen. Am anderen Tag kommen noch einige Indianer zu ihm und fragen dasselbe. Auch ihnen sagt er: Sammelt viel Holz. Auch von anderen Stämmen kommen die Indianer und immer sagt er dasselbe. Sammelt viel Holz! Doch der Medizinmann ist sich nicht ganz sicher. Er denkt sich: Ich muß doch mal beim Wetteramt anrufen, ob das denn auch richtig ist. Gesagt – getan. Er geht zum Telefonieren und fragt den Herrn vom Wetteramt: Können Sie mir bitte sagen, wie in diesem Jahr der Winter wird? Der Herr vom Wetteramt antwortet ihm: Das wird ein ganz harter Winter! Die Indianer sammeln Holz wie die Verrückten.
  3. Schnee – I´m dreaming of a white christmas
    8. Dezember 18:00 – Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen wie riesige, weisse Flocken vom Himmel herunter schweben. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch – wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.
    9. Dezember – Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weissem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben? Nach Kanada zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge.
    12. Dezember – Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weisse Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich!
    Bob sagt, dass wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, dass ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Bob ist sehr nett – ich bin froh, dass er unser Nachbar ist.
    14. Dezember – Schnee, wundervoller Schnee! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20 Grad gesunken. Die Kälte lässt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben! Der Schneepflug kam heute Nachmittag und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, dass ich so viel schaufeln muss, aber so komme ich wieder in Form.
    15. Dezember – 60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln. Habe den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich – schliesslich sind wir nicht in Alaska.
    16. Dezember – Eissturm heute Morgen. Bin in der Einfahrt hingefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.
    17. Dezember – Immer noch weit unter Null. Die Strassen sind zu vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie Recht hat! Ich hasse es, in meinem eigenen Wohnzimmer zu erfrieren!
    20. Dezember – Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, dass die lügen. Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, dass die lügen. Bob sagt, dass ich schaufeln muss oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, dass er lügt.
    22. Dezember – Bob hatte recht mit weisser Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weissen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, dass es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln und dann musste ich pinkeln. Als ich mich schliesslich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Habe versucht für den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, dass er zu viel zu tun hat. Ich glaube, dass er lügt.
    23. Dezember – Nur 10 cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine Frau wollte, dass ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt? Ich habe keine Zeit – ich muss SCHAUFELN !!! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, Sie hat, aber ich glaube, dass sie lügt.
    24. Dezember – 20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, dass ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug führt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee.
    Ich weiss genau, dass er sich hinter der Ecke versteckt und wartet bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Strasse runtergerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Musste nach dem Schneepflug Ausschau halten.
    25. Dezember  – Frohe Weihnachten. 60 Zentimeter mehr von der Scheisse. Eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln lässt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich hab ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, dass ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, dass sie eine Idiotin ist. Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muss, werde ich sie umbringen.
    26. Dezember – Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen? Es war alles IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven.
    27. Dezember – Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.
    28. Dezember – Es hat sich auf -5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. DIE ALTE MACHT MICH VERRÜCKT !!!
    29. Dezember – Noch mal 30 Zentimeter. Bob sagt, dass ich das Dach freischaufeln muss, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der mich eigentlich?
    30. Dezember – Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000 € Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25 Zentimeter vorhergesagt.
    31. Dezember – Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr Schaufeln.
    8. Januar – Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Warum bin ich an das Bett gefesselt???

93. Kommunikation von Mann und Frau

Loriot war ja der Ansicht, dass Männer und Frauen nicht zusammen passen…

SIE: Am Samstagabend hat er sich echt komisch verhalten.  Wir wollten noch auf ein Bier ausgehen. Ich war den ganzen Tag mit meinen Freundinnen beim Einkaufen und kam deswegen zu spät. Womöglich war er deswegen sauer. Irgendwie kamen wir gar nicht miteinander ins Gespräch, so dass ich vorgeschlagen habe, dass wir woanders hingehen, wo man sich besser unterhalten kann. Er war zwar einverstanden, aber blieb so schweigsam und abwesend. Ich fragte, was los ist, aber er meinte nur: Nichts.

Dann fragte ich, ob ich ihn vielleicht geärgert habe. Er sagte, dass es nichts mit mir zu tun hat, und dass ich mir keine Sorgen machen soll. Auf der Heimfahrt habe ich ihm dann gesagt, dass ich ihn liebe, aber er fuhr einfach weiter. Ich versteh ihn einfach nicht, warum hat er nicht einfach gesagt: „Ich liebe Dich auch“. Als wir nach Hause kamen, fühlte ich, dass ich ihn verloren hatte, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben wollte. Er saß nur da und schaute fern. Er schien weit weg und irgendwie abwesend. Schließlich bin ich dann ins Bett gegangen.

Er kam 10 Minuten später nach und zu meiner Überraschung hat er auf meine Liebkosungen reagiert und wir haben uns geliebt. Aber irgendwie hatte ich immer noch das Gefühl, dass er abgelenkt und mit seinen Gedanken weit weg ist. Das alles wurde mir zu viel, so dass ich beschlossen habe, offen mit ihm über die Situation zu reden, aber da war er bereits eingeschlafen. Ich habe mich in den Schlaf geweint. Ich weiß nicht mehr weiter. Ich bin fast sicher, dass er eine andere hat. Mir ist das Lachen vergangen. Mein Leben hat keinen Sinn mehr!

ER: Eintrag in seinem Tagebuch:
Heute hat der SC Freiburg verloren, aber wir hatten prima Sex.

92. Kurze Witze

„Herr Direktor, der Gast in Zimmer achtundzwanzig hat einen Lachkrampf. Soll ich einen Arzt benachrichtigen?“ – „Nicht nötig. Zeigen Sie ihm die Hotelrechnung.“

Geht ein Mann zum Zahnarzt. Zahnarzt: Sie brauchen eine Krone. Mann: Endlich versteht mich jemand.

Der kleine „Verpiss dich, mein Name geht dich gar nichts an“ möchte gerne aus dem Kinderparadies abgeholt werden.

Wenn man im Stau steht und einem langweilig ist, kann man kurz das Fenster runterkurbeln und den Fahrer nebenan fragen, ob er auch im Stau steht. Der Blick: Unbezahlbar!

91. Stossseufzer eines Vorgesetzten

Kommt man morgens zu spät, ist man ein schlechtes Vorbild: kommt man pünktlich, ist man ein Aufpasser. Ist man zu seinen Mitarbeitern freundlich, will man sich anbiedern: ist man zurückhaltend, gilt man als hochnäsig. Kümmert man sich um die Arbeit seiner Leute, ist man ein Schnüffler: tut man es nicht, hat man von der Sache überhaupt keine Ahnung.

Geht man oft zum Chef, ist man ein Radfahrer: geht man selten, traut man sich nicht. Hält man Konferenzen ab, ist man ein Schwätzer: hält man keine ab, ist man ein „Mann der einsamen Beschlüsse“ Ist man schon etwas älter, gilt man als verkalkt: ist man noch jung, fehlt die Erfahrung des Alters. Bleibt man abends länger, markiert man den Überbeschäftigten: geht man pünktlich, fehlt das Firmeninteresse.

Stimmt man sich mit seinen Kollegen ab, ist man ein Rückversicherer: tut man es nicht, ist man ein Eigenbrötler. Trifft man schnelle Entscheidungen, ist man oberflächlich: lässt man sich Zeit, mangelt es an Entschlusskraft. Nimmt man Urlaub, nutz man seine Stellung aus: nimmt man keinen, fürchtet man um seine Stellung.

Ist man sehr genau, gilt man als pingelig: ist man es nicht, lässt man die Zügle schleifen. Hat man neue Ideen, ist man ein Phantast: bleibt man beim Alten, ist man rückständig. Delegiert man viel, spielt man den Generaldirektor: delegiert man nichts, spielt man den unersetzlichen.

90. Ein Märchen nur für Frauen, Männer bitte nicht weiter lesen.

Eine wunderschöne, unabhängige, selbstbewusste Prinzessin lebte einmal in einem Land, weit hinter dem Horizont. Eines Tages betrachtete sie einen Frosch in einem Biotop in ihrer Ökowiese unweit ihres Schlosses.
Der Frosch sprang in ihren Schoß und sagte: „Elegante Lady, einstmals war ich ein hübscher Prinz bis mich eines Tages eine böse Hexe verzaubert und mit einem Fluch belegt hat. Ein Kuss von Dir und ich werde wieder der schmucke junge Prinz, der ich einmal war.

Dann, Süße, können wir heiraten, einen Haushalt im Schloss meiner Mutter führen, wo Du meine Mahlzeiten bereitest, meine Wäsche wäschst und bügelst, meine Kinder gebärst und groß ziehst und wir glücklich sind, bis an das Ende unserer Tage.“

An diesem Abend genoss die Prinzessin leise lächelnd ein Glas Chardonnay und leckere Froschschenkel in einer leichten Zwiebel-Weißwein-Soße.

… und die Moral von der Geschicht: Blöde Frauen gibt es nicht.

89. Weltklasse Komiker zum Lachen daheim, Oldies but Goldies – Videos

Monty Python live (mostly) – One Down Five to Go

Mittwoch, 30. Juli um 21:30 Uhr (91 Min.) auf ARTE

In weniger als einer Minute waren die 20.000 Tickets für die Reunion-Show von Monty Python in der Londoner O2-Arena ausverkauft: ARTE überträgt die letzte dieser Shows, nach der sich Monty Python definitiv trennen werden – eine Mischung aus alten Sketchen und neuem Material mit spektakulären Spezialeffekten.

Loriots Feierabend: https://www.youtube.com/watch?v=sJSLPv86QXo

Loriots Urlaubsparadies: https://www.youtube.com/watch?v=2UoZfz7QJaU

Loriot im Circus Krone: https://www.youtube.com/watch?v=dPcZJsDmqCY

88. Ein Maikäfer trifft seinen Freund. Der hat einen Verband um den Bauch. “Was ist dir denn passiert?” “Ach, ich hab auf einer Party ganz schön getankt. Auf dem Heimflug seh’ ich unter mir ein süsses Glühwürmchen. Das vernaschst du jetzt, denk ich mir, und im Sturzflug runter und drauf. Leider war es ein Zigarettenstummel!”

Student: Warum müssen wir immer Ihrer Meinung sein? Professor: Müssen Sie nicht, aber meine ist die richtige!

Zwei Elefanten unterhalten sich. Nach einiger Zelt kommt ein Zebra vorbeispaziert. Meint der eine Elefant nachdenklich: „Du kannst sagen, was du willst – Streifen machen doch schlank!“

Unterhalten sich zwei Autofahrer beim Stammtisch: „Du, stell dir bloß einmal vor“, schimpft der eine total sauer, „heute Morgen bin ich doch tatsächlich in eine Radarfalle gefahren!“ „Und?“, meinte der andere, „hat’s geblitzt?“ – „Nein, gescheppert!“

87. Ein kleiner Junge wird gefragt: „Ich habe gehört, dass du aus dem Schwarzwald stammst?“ „Ja, zum größten Teil. Aber meine Haare und Zähne habe ich später in Kiel bekommen!“

Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand eingeliefert werden muss oder nicht. Der Direktor sagt: “Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne auszuleeren.” Der Besucher: “Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?” Direktor: “Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen … Wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon?

Bim, Bam. „Guten Tag. Haben Sie Brezeln?“ – „Nein, mein Junge. Brezeln haben wir morgen.“ Am nächsten Tag: Bim, Bam. „Guten Tag. Haben Sie Brezeln?“ – „Ja, mein Junge. Brezeln haben wir.“ – „Haben Sie Brezeln mit Guss und Verzierung?“ – „Nein, mein Junge! Brezeln mit Guss und Verzierung haben wir morgen.“ Am nächsten Tag: Bim, Bam. „Guten Tag. Haben Sie Brezeln mit Guss und Verzierung?“ – „Ja, mein Junge. Brezeln mit Guss und Verzierung haben wir.“ – „Haben Sie Brezeln mit Guss und Verzierung und der Aufschrift ‚Meiner Mutti zum Geburtstag‘?“ – „Nein, mein Junge. Brezeln mit Guss und Verzierung und der Aufschrift ‚Meiner Mutti zum Geburtstag‘ haben wir morgen.“ Am nächsten Tag: Bim, Bam. „Guten Tag! Haben Sie Brezeln mit Guss und Verzierung und der Aufschrift ‚Meiner Mutti zum Geburtstag‘?“ – „Ja, mein Junge! Brezeln mit Guss und Verzierung und der Aufschrift ‚Meiner Mutti zum Geburtstag‘ haben wir. Soll ich dir eine einwickeln?“ – „Nein danke, ich ess‘ sie gleich so.“

86. Ein Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein Rabi diskutieren: Wann fängt das Leben an? Der Priester: „Das Leben beginnt bei der Zeugung.“ Der Pfarrer widerspricht: „Nein, bei der Geburt!“ Darauf der Rabbi: „Sicher nicht: das Leben beginnt, wenn die Kinder aus dem Haus sind!“

85. „Du, Papi, da drüben steht ne Wooge.“
„Das ist keine Wooge, das ist eine Waage.“
„Papi, darf ich mich mal waagen?“
„Das heißt nicht waagen, das heißt wiegen.“
„Papi, Papi, jetzt gabe ich mich gewiegt!“
„Das heißt nicht gewiegt, sondern gewogen.“
„Siehst du Papi, dann steht da doch ne Wooge…“

84. Zwei Wanderer stehen an einer Gletscherspalte. „Hier ist im vergangenen Jahr mein Bergführer reingestürzt.“ „Hat Dich das sehr mitgenommen?“ fragt sein Begleiter. „Och eigentlich nicht. Er war schon alt und außerdem fehlten zwei Seiten“, kam als Antwort.

83. Heute schon gelacht?

Zu welchem Arzt geht Pinocchio, wenn erkrank ist? Zum Holz-Nasen-Ohren-Arzt!

Habe bei Weight Watchers angerufen, hat aber keiner abgenommen! Dann habe ich es beim Fischer versucht, kein Netz! Dann habe ich beim Krankenhaus angerufen. Falsch verbunden! Beim Bäcker ist nur die Mehlbox gegangen! Am Flughafen hat auch keiner abgehoben!

Was ist rechtlich geschützt und schwimmt auf dem See? Eine Patente.

Was macht ein schwuler Adler? Er fliegt zu seinem Horst.

Wohin geht ein Reh mit Haarausfall? In die Rehaarklinik!

 

82. Lachen außer Kontrolle – Videos

Intensives Lachen, versetzt den Körper in einen Rauschzustand und wir verlieren die Kontrolle. Je mehr wir das Lachen unterdrücken wollen, je weniger gelingt uns dies. Hier sind ein paar Beispiele:

Markus Lanz Lachanfall https://www.youtube.com/watch?v=cR7RcJl8Pqk

Baby lacht bei Hundefütterung http://www.dailymotion.com/video/xwyy5m_vorsicht-ansteckend-baby-lacht-sich-schlapp_news

Vortrag Minister Hans-Rudolf Merz CH – das Video wurde 200.000-mal geklickt. http://www.welt.de/videos/politik_original/article9852450/Minister-mit-Lachanfall-wird-Youtube-Star.html

Wetterbericht – Maxi Biewer mit Lachkrampf http://www.dailymotion.com/video/x1tbytg_maxi-biewer-der-lustigste-lachanfall-aller-zeiten-2001_fun

81. Frauen + Männer Witze

Warum können Frauen nicht hübsch und gleichzeitig intelligent sein? Dann wären sie ja Männer!

Warum sind Blondinen-Witze so kurz? Damit Männer sie auch verstehen können.

Was ist Mut? Mut ist, wenn du morgens um vier Uhr knallvoll nach Hause kommst, Deine Frau mit dem Besen in der Hand schon auf dich wartet und Du Sie fragst: “Bist du beim Putzen oder fliegst Du noch weg?”

Wie sortieren Männer Wäsche? In zwei Stapel: Dreckig und dreckig, aber noch tragbar.

Sie zu ihm: “Schatz, was gefällt Dir an mir am meisten? Mein perfekter Körper, oder mein schönes Gesicht?” Er: “Dein Sinn für Humor”

Warum bist du so gut gelaunt? – Gestern Morgen sagte mein Chef zu mir, dass ich befördert werde und mein Gehalt verdoppelt wird. Mittags kontrollierte ich die Lottozahlen und stellte fest, dass ich 6 Richtige plus Superzahl habe. Als ich abends nach Hause kam, läuft mein Mann mit gepackten Koffern aus der Tür und will zu seiner Geliebten ziehen. Wenn es einmal läuft, dann läuft es!

80. Tattoos

Wenn Leute mich fragen, warum ich keine Tattoos habe, frage ich sie, ob sie denn einen Sticker auf einen Ferrari kleben würden.

79. Spielerische Zitate

Graffito (20. Jahrhundert): Ich spiel verrückt, spielst du mit?
Unbekannt: Wo kein Wagnis, da kein Gewinn. Wo kein Spiel, da kein Leben.

Arthur Schopenhauer (deutscher Philosoph; 1788–1860): Das Spiel lehrt Contenance zu halten, indem man zum schlechten Spiel eine heitere Miene aufsetzt.

Friedrich Schiller (deutscher Dichter; 1759–1805): „Denn, um es endlich auf einmal herauszusagen, der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“

Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter; 1749–1832): Man sagt: Man könne den Menschen beim Spiel am besten kennen lernen; seine Leidenschaften zeigten sich da offen und wie in einem Spiegel. So habe ich auch gefunden.

Ovid (römischer Epiker 43 v. Chr. –17 n. Chr.): Im Spiel verraten wir, wes Geistes Kind wir sind.

78. Zigarren Brandstifter

Diese Geschichte hat den ersten Platz im amerikanischen Prozess der Strafverteidiger bekommen:

In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teuren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden.

Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf und forderte die Versicherung auf (die erste Prämie war noch nicht mal bezahlt), den Schaden zu ersetzen. In einem Anspruchschreiben führte der Anwalt aus, dass die Zigarren „durch eine Serie kleiner Feuerschäden“ vernichtet wurden. Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen mit der einleuchtenden Argumentation, dass die Zigarren bestimmungsgemäß verbraucht wurden. Der Rechtsanwalt klagte und gewann!

Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, dass der Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungspolice, dass die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien und Haftausschlüsse nicht bestünden. Folglich müsse die Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe. Statt ein langes und teures Berufungsverfahren anzustreben akzeptierte die Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000$ an den Rechtsanwalt.

Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf deren Antrag wegen 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet. Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seinen Angaben vor Gericht wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung und 24.000 $ Geldstrafe verurteilt.

77. Frühlingsgeflüster frisch Verliebter

Er: Na endlich, ich habe schon so lange gewartet.

Sie: Möchtest Du, dass ich gehe?

Er: Nein! Wie kommst Du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!

Sie: Liebst Du mich?

Er: Natürlich, zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Sie: Hast du mich jemals betrogen?

Er: Nein, niemals. Warum fragst Du?

Sie: Willst Du mich küssen?

Er: Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!

Sie: Würdest Du mich jemals schlagen?

Er: Bist Du wahnsinnig? Du weißt doch, wie ich bin!

Sie: Kann ich Dir voll vertrauen?

Er: Ja.

Sie: Mein Schatzi!

Wie schön. Wenn Sie wissen wollen, wie sich dieses Gespräch nach 15 Ehejahren anhört, dann lesen Sie den Text einfach von unten nach oben.

76. Omas Naturheilmittel:

 „Zur besseren Verdauung trinke ich Bier, bei Appetitlosigkeit trinke ich Weisswein, bei niedrigem Blutdruck Rotwein, bei hohem Blutdruck Cognac, und wenn ich verkühlt bin, nehme ich Slibowitz.“ „Und wann trinkst Du Wasser?“ „Eine so schwere Krankheit hatte ich noch nie!“

75. Sammlung 21 Mal Witziges vor der Kirchentür österlich gewürzt

1.. „Würden die Christen erlöster aussehen, dann würden auch mehr Menschen an die Erlösung glauben“, sagte einst Nietzsche. Ein Seminarleiter erklärte den angehenden Geistlichen: „Wenn Ihr vom Himmel predigt, lasst Euer Gesicht strahlen. Wenn Ihr von der Hölle predigt, genügt Euer normales Aussehen.“

2. Maria und Josef suchen in Bethlehem ein Quartier. Gastwirt: „Ich habe kein Zimmer frei.“ Josef, auf Marias Bauch zeigend: „Sehen Sie nicht, in welchem Zustand sie ist?“ Gastwirt unwirsch: „Dafür kann ich doch nichts.“ Josef entrüstet: „Ich vielleicht?“

3. Die Religionslehrerin fragt: „Na, wer war denn Ostern in der Kirche  –  und wie hat es Euch gefallen?“  –  Darauf Fritz: „Oh, stinklangweilig, der Pfarrer hat so lange gepredigt.“  –  Theo: „Die eintönige Musik ist echt nicht so mein Ding.“  – Dann meldet sich Julia begeistert zu Wort: „Ich fand es ganz toll. Die Leute haben ständig gesungen: Hallo Julia, Hallo Julia, Hallo Julia.“

4. Zwei Juden aus Jerusalem kommen in den Vatikan und wollen den Papst sprechen. Die Schweizer Garde fragt, ob es nicht auch möglich wäre, das schriftlich zu erledigen. Dies wird strikt verneint und erklärt, dass es sich um eine ganz private Angelegenheit handele. Nach langer Diskussion werden sie beim Papst vorgelassen, und er fragt sie, was ihr Anliegen sei. Darauf fragt ihn einer der beiden Juden: „Entschuldigen Sie, mein Herr. Kennen Sie nicht einen gewissen Jesus Christus und seine Jünger, bitteschön?“ „Aber ja doch“, erwidert der Papst. „Da wäre noch eine unbezahlte Rechnung für ein Abendessen.“

5. Marcos Familie unternimmt zum ersten Mal eine Flugreise zu einem Urlaubsziel. Marco ist total aufgeregt und hat tausend Fragen. Die entscheidende Frage stellt er seiner Mutter, als das Flugzeug die Wolkendecke durchstößt: „Booh, Mama, ist das schön hier über den Wolken. Weiß der liebe Gott eigentlich, dass wir ihn besuchen kommen?“

6. Einem 60-jährigen Mann erscheint im Traum ein Engel und sagt zu ihm: „Du hast einen Wunsch frei. Gott will dir eine neue Oster-Erfahrung schenken. Aber überlege gut, was Du Dir wünschst. Gott erhört Gebete, aber oft ganz anders, als wir denken.“ – Der Mann überlegt lange und sagt dann entschlossen: „Ich möchte eine 30 Jahre jüngere Frau.“ – Als er am nächsten Morgen aufwacht, ist es geschehen: Er ist 90 Jahre alt!

7 .“Oh“, sagte der Pater, als er nach einigen deftigen Essen mal wieder genauer in den Spiegel schaute. „Oh, ich muss schnellstens wieder etwas abnehmen.“ Und weil er sich zu Beginn der Fastenzeit einige Vorsätze genommen hatte, wollte er auch das mit dem Abnehmen gleich umsetzen. So zögerte er nicht lange: Sofort nahm er von der Wand den Spiegel ab.

8. Jesus fuhr mit seinen Jüngern über den See. Es kam ein schwerer Sturm auf. Um die Jünger zu beruhigen, stieg Jesus aus dem Boot und machte einen Spaziergang auf dem See. „Kannst du das noch einmal wiederholen?“ baten ihn die Jünger nach seiner Rückkehr. Jesus stieg erneut aus dem Boot und ging auf dem See umher. Da wandte sich Jakobus an Petrus: „Sag mal, wie alt ist er eigentlich?“ – „So etwa 30 Jahre.“ antwortete Petrus. „Also ich glaube“, sagte Jakobus „der wird nie mehr richtig schwimmen lernen!“

9. Ein Pfarrer möchte einen Hausbesuch machen und klingelt an der Haustür. „Engelchen, bist du es?“ ertönt es aus der Sprechanlage. „Das nicht“, antwortet der Pfarrer „aber ich komme von derselben Firma.“

10. Pfarrer Großsorg lässt sich seine Heimatzeitung an die Urlaubsadresse nachschicken. Eines Morgens liest er darin zu seinem Entsetzen die eigene Todesanzeige. „Da hat sich aber jemand einen ganz bösen Scherz erlaubt!“ denkt er und ruft sofort beim Bischof an: „Haben Sie meine Todesanzeige gelesen?“ „Natürlich“, bestätigt der Bischof. Der Pfarrer setzt nach: „Aber Sie haben den Unsinn doch hoffentlich nicht geglaubt?“ „Natürlich nicht, „ bestätigt der Bischof, „aber sagen Sie mal: Von wo rufen Sie jetzt an?“

11. Drei Nonnen wollen das Kloster verlassen. Eine wird Friseuse, eine Stewardess, und Schwester Hilde stammelt, sie werde „Pro & Pro & Pro &“ Die Äbtissin, nach einem Ohnmachtsanfall: „Waaas willst du werden?“ Hilde: „Prostituierte!“ Die Äbtissin ist erleichtert: „Ich dachte schon, du wolltest protestantisch werden.“

12. Der Papst besucht zum ersten Mal eine Sauna und ist begeistert:“ So gut habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Das machen wir morgen gleich noch einmal.“ Daraufhin flüstert ihm ein Würdenträger zu: „Eure Heiligkeit, morgen gehts nicht, da ist gemischte Sauna!“ Darauf der Papst: „Das macht doch nichts. Mit den paar Protestanten werden wir auch noch fertig.“

13. Eine fromme Bibelkreisteilnehmerin hat sich verlobt. Die Hochzeit ist schon geplant, da gesteht sie der Pastorin: „Ich fürchte, ich kann ihn nicht heiraten, er kennt zu viele unanständige Lieder!“ „Singt er die?“ fragt die Pastorin. „Nein, er pfeift sie!“

14. Es stand an der Kathedrale:“ Der Domprobst heißt alle Touristen herzlich willkommen. Er möchte aber darauf hinweisen, dass in der Kirche keine Gelegenheit zum Schwimmen gegeben ist. Daher ist es völlig unnötig, die Kathedrale in Schwimmkleidung zu betreten!“

15. Ein Missionar tauft einen Afrikaner:“ Von nun an, mein Sohn, heißt du nicht mehr Nagiro, sondern Franz. Franz, in Zukunft soll es dir besser gehen und freitags sollst du Fisch essen.“ Am folgenden Freitag sieht der Missionar den Afrikaner an einem Hühnerbein knabbern. „Franz, ich habe dir doch gesagt, heute ist Freitag. Warum isst du denn dann Huhn?“ „Aber Vater, antwortet der frisch Getaufte, Franz nehmen Wasser, schütten über Huhn und sagen: Jetzt dein Name nicht mehr Huhn, sondern Fisch.“

16. Ein katholischer Priester, ein Pastor und ein Rabbiner unterhalten sich darüber, wofür sie die Spendengelder ihrer Gemeinden verwenden.
Der Pfarrer sagt: „Wir geben 50 Prozent für wohltätige Zwecke, die andere Hälfte bleibt in der Gemeinde.“
Der Pastor meint: „Wir halten es auch so. Die eine Hälfte geben wir den Armen, die andere bleibt in unserer Gemeinde.“
Der Rabbi sagt: „Also wir geben alles Gott. Wir werfen das ganze Geld zum Himmel hinauf. Was er haben will, nimmt er sich – der Rest bleibt in der Gemeinde!“

17. Ein katholischer Priester ist zum ersten Mal in Rom, als das Konzil beginnt. Mitten in der Menge der Gläubigen beobachtet er die Auffahrt der Würdenträger und bestaunt deren Karossen, mit denen sie ankommen – ein Rolls Royes, einen Cadillac, einen Mercedes … Fassungslos grübelt er vor sich hin: „Erstaunlich, und mit einem Esel haben sie alle angefangen.“

18. Herbert darf Gott drei Fragen stellen. „Wie lange dauert für dich eine Million Jahre?“ Darauf Gott: „Nur eine Sekunde, mein Sohn.“ Herbert: „Wie viel ist für dich eine Million Euro?“ Gott: „Nur ein Cent, mein Sohn.“ Herbert: „Könntest du mir bitte dann eine Million Euro schenken?“ Gott: „Klar, warte eine Sekunde!“

19. Der Pfarrer stattet dem Kindergarten einen Besuch ab. Er fragt ein kleines Mädchen: „Weißt Du, wer ich bin?“ „Na klar, Du bist der Nachrichtensprecher aus der Kirche…“

20. Der Pfarrer klopft an die Tür eines Hauses, wo Mann und Frau sich zanken. Als er eingelassen wird, fragt er: „Wer ist der Herr dieses Hauses?“ Der Mann antwortet ruhig: „Nehmen Sie bitte einen Moment Platz. Wir sind gerade dabei, das festzustellen.“

21. Als Gott Ehemänner kreierte, versprach er den Frauen, dass gute und ideale Ehemänner an jeder Ecke der Erde zu finden sein würden. Und dann machte Gott die Erde rund! Typisch Mann …

74. Witziges an der Uni

1. Der Anatomieprofessor will der Studentin helfen: „Welcher Teil des menschlichen Körpers weitet sich bei Erregung um das Achtfache?“
Sie wird rot und stottert: „Der …, das …“ „Falsch, die Pupille“, entgegnet der Professor. „Und Ihnen, gnädiges Fräulein würde ich raten, mit nicht zu hohen Erwartungen in die Ehe zu gehen …“ (Universität Wien, Prof. Kraus, Medizin-Anatomie)

2. In der Germanistik Vorlesung fällt das Wort „a priori“. Der Professor bemerkt in der ersten Sitzreihe eine Studentin, die an dieser Stelle die Stirn runzelt. Prof.: „Na, junge Kommilitonin, Sie wissen wohl nicht, was das heißt?“ Studentin: „Nein.“ Prof.: „Das heißt: Von vorn herein.“ Studentin: „Aha, jetzt weiß ich auch, was apropos heißt …“

3. Ein Jura-Student und ein Publizistik-Student treffen sich. Fragt der Jura-Student: „Du, wie viel Uhr ist es?“ Darauf der Publizistik-Student: „Dezember …“ „Bitte keine Details.“ „Wintersemester!“

73. Herbstklassiker

 Ade, ihr Sommertage
Wie seid ihr so schnell enteilt,
Gar mancherlei Lust und Plage
Habt ihr uns zugeteilt.

Wohl war es ein Entzücken,
Zu wandeln im Sonnenschein,
Nur die verflixten Mücken
Mischten sich immer darein.

Und wenn wir auf Waldeswegen
Dem Sange der Vögel gelauscht,
Dann kam natürlich ein Regen
Auf uns hernieder gerauscht.
(Wilhelm Busch 1832-1908)

Wenn die Blätter von den Bäumen stürzen,
die Tage täglich sich verkürzen,
wenn Amsel, Drossel, Fink und Meisen
die Koffer packen und verreisen,
wenn all die Maden, Motten, Mücken,
die wir versäumten zu zerdrücken,
von selber sterben – so glaubt mir:
steht der Winter vor der Tür!

(Herbstgedicht von Heinz Erhardt)

Die Nase

Wenngleich die Nas, ob spitz, ob platt,
zwei Flügel – Nasenflügel – hat,
so hält sie doch nicht viel vom Fliegen;
das Laufen scheint ihr mehr zu liegen.

(Vier Zeilen von Heinz Erhardt)

Noch´n Gedicht. Heinz Erhard – Das Gewitter: http://allerleigeschichten.beepworld.de/gedichteii.htm

72. Witziges von der Waterkant

Fragt Fritzchen seinen Vater: „Papa, warum ist das Rote Meer rot und das Schwarze Meer schwarz?“ Darauf der Vater: „Kannst du mich nichts besseres fragen?“ Fritzchen: „Wie ist das Tote Meer gestorben?“

Es treffen sich 2 Taucher am Ufer. Sagt der eine: „Grüß Gott“ – darauf sagt der andere: „So lange tauche ich nicht“.

Zwei kleine Fische treffen sich im Ozean, sagt der eine fröhlich „Hi!“ Darauf der andere erschrocken „Wo?

In einem Baggersee schwimmt eine Rotaugenfamilie. Plötzlich sieht die Familie sich zwei Hechten gegenüber. In Ihrer Not und Angst fangen die Rotaugen an, das Vaterunser zu beten. Und siehe da, auch die Hechte falten ihre Flossen und beten mit. Nach dem Amen schwimmt die Rotaugenfamilie erleichtert weiter. Von hinten hören sie, wie die Hechte weiterbeten: „Drum Jesus Christ sei unser Gast, und segne was du uns bescheret hast.“ Hahahahahahaha

Lehrerin: „Was ist ein Steinbutt?“ Bernhard: „Das ist ein sehr flacher Fisch!“ Lehrerin: „Weißt Du auch, warum der so flach ist?“ Bernhard: „Weil er Sex mit einem Wal hatte!“ Die Lehrerin ist daraufhin entsetzt und geht mit dem Bernhard zum Direktor. Dort verteidigt sich Bernhard: „Die Lehrerin stellt mir immer so provokante Fragen! Sie hätte ja auch fragen können, wieso der Frosch so große Augen hat!“ Direktor: „Und warum hat der Frosch so große Augen?“ Bernhard: „Weil er zugeschaut hat!“

Zwei Männer stehen auf einer Brücke über die Elbe und schauen auf das Hochwasser. Plötzlich sehen sie einen Hut heranschwimmen. Kurz vor der Brücke hält der Hut an und schwimmt entgegen der Strömung wieder davon. Es dauert nicht lange und der Hut kommt wieder angeschwommen. Wieder hält er vor der Brücke inne und schwimmt wieder weg. Die beiden Männer stutzen. „Was war denn das?“ fragt der eine. Der andere überlegt kurz und antwortet: „Ich glaube das war Onkel Hans. Er hat gesagt, er mäht die Wiese, egal wie das Wetter wird!

71. Urlaub

„In diesem Jahr werde ich im Urlaub nichts tun. Die erste Woche werde ich mich nur  im Schaukelstuhl entspannen.“ „Ja, aber dann?“ „Dann werde ich eventuell ein wenig schaukeln.“

70. In der Kürze liegt der Witz

 – Alle Tage sind gleich lang, nur verschieden breit.

 – Was sagt die Kassiererin im Supermarkt zum Dalmatiner? Sammeln Sie Punkte?

 – Das Leben ist hart, bisher hat es noch niemand überlebt!

 – Der Lack ist zwar ab, aber ich mag meine Grundierung.

 – Ordnung ist das halbe Leben, drum ordne nie und lebe ganz.

 – “Ebay” ist die moderne Form der Müllentsorgung: Früher musste man extra in den Wald fahren, um den alten Kühlschrank zu vergraben!

 – In meinem nächsten Leben werde ich erwachsen, versprochen!

 – Nieder mit der Schwerkraft – es lebe der Leichtsinn.

 – Mancher ist erst dann bei guter Laune, wenn er sie anderen verdorben hat.

 – Intelligente Sätze zu verfassen ist nicht so einfach. Schon ein einziger Buchstabendreher kann den ganzen Satz urinieren.

 In meiner Kindheit gab es noch vier Jahreszeiten

30 Grad Lufttemperatur

27 Grad Wassertemperatur

blendend weisser Strand

Cocktail in der Hand…

und dann wacht man auf und Grrrr

 69. Links zu witzigen Videos – versuchen Sie mal, nicht zu lachen!

Laughing Tram Man

http://www.youtube.com/watch?v=Wk9-gkT2bI8

 Das Lachen der Braut

http://www.youtube.com/watch?v=Qnjv0e6mgwc

Vier Zwillinge lachen

http://www.youtube.com/watch?v=iiNtsQUkJ0s

68. Vorfahren

Schreiner, Zimmermann und Koslowski wollen herausfinden, wer die ältesten Vorfahren habe. Schreiner verweist auf die Krippe Jesu, die seine Ahnen gebaut haben. Zimmermann nennt die Arche Noah als Referenzarbeit. Dann ist Koslowski dran. Er fragt in die Runde, ob Adam und Eva bekannt seien? Die beiden anderen nicken. „Eva ist eine geborene Koslowski.“

67. Zehn Frauen Weisheiten

  1. Ich lese keine Anleitungen. Ich drücke Knöpfe bis es klappt.
  2. Ich brauche keinen Alkohol um peinlich zu sein – das kriege ich auch so hin!
  3. Ich bin nicht zickig, ich bin emotionsflexibel.
  4. Ich habe keine Macken! Das sind Special Effects!
  5. Frauen müssen wie FRAUEN aussehen und nicht wie tapezierte Knochen!
  6. Vergeben und vergessen? Ich bin weder Jesus, noch habe ich Alzheimer.
  7. Wir Frauen sind Engel und wenn man uns die Flügel bricht, fliegen wir weiter auf einem Besen! Wir sind ja schließlich flexibel!
  8. Das ist kein Speck! Das ist erotische Nutzfläche!
  9. Als Gott die Männer schuf, versprach er, dass ideale Männer an jeder Ecke zu finden sein werden. Und dann machte er die Erde rund.
  10. Mich muss man sich nervlich erstmal leisten können…

66. Elf Paragraphen für fast alle Lebenslagen.

§ 1: Et es wie et es.
(„Es ist, wie es ist.“) Sieh den Tatsachen ins Auge.

§ 2: Et kütt wie et kütt.
(„Es kommt, wie es kommt.“) Füge dich in das Unabwendbare; du kannst ohnehin nichts am Lauf der Dinge ändern.

§ 3: Et hät noch emmer joot jejange.
(„Es ist bisher noch immer gut gegangen.“) Was gestern gut gegangen ist, wird auch morgen funktionieren.

§ 4: Wat fott es, es fott.
(„Was fort ist, ist fort.“) Jammer den Dingen nicht nach.

§ 5: Et bliev nix wie et wor.
(„Es bleibt nichts wie es war.“) Sei offen für Neuerungen.

§ 6: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.
(„Kennen wir nicht, brauchen wir nicht, fort damit.“) Sei kritisch, wenn Neuerungen überhandnehmen.

§ 7: Wat wells de maache?
(„Was willst du machen?“) Füg dich in dein Schicksal.

§ 8: Maach et joot, ävver nit zo off.
(„Mach es gut, aber nicht zu oft.“) Achte auf deine Gesundheit.

§ 9: Wat soll dä Quatsch?
(„Was soll das sinnlose Gerede?“) Stell immer die Universalfrage.

§ 10: Drinks de ejne met?

(„Trinkst du einen mit?“) Komm dem Gebot der Gastfreundschaft nach.

§ 11: Do laachs de disch kapott.
(„Da lachst du dich kaputt.“) Bewahr dir eine gesunde Einstellung zum Humor.

Anhang
„Wohlstandsgesetz“: Mer muss och jünne könne!
(„Man muss auch gönnen können.“) Sei weder neidisch noch missgünstig!

Anti-Stress-Gesetz: Mer muss sisch och jet jünne könne!
(„Man muss sich auch etwas gönnen können.“) Nur in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist.

Mäht nix! („(Es) Macht nichts.“)

Jede Jeck is anders! („Jeder Narr ist anders!“)

Hammer immer su jemaat!
(„Haben wir immer so gemacht!“)

‚Levve und levve losse! („Leben und leben lassen!“)

65: Der Weltuntergang am 21. Dezember 2012 fiel leider aus. Keiner wollte Karten kaufen!

* Zwei Staranwälte gehen in der Mittagspause im Park spazieren. Plötzlich kommt ein junger Mann atemlos auf sie zugestürzt und wirft einem der Juristen vor: „Ihr Hund hat soeben meine Hose zerrissen.“

Der gibt ihm ohne große Diskussion 200 Euro für den Kauf einer neuen Hose. Als der junge Mann wieder weg ist, fragte der Kollege erstaunt: „Seit wann hast du denn einen Hund?“

Der Anwalt antwortet: „Ich habe keinen Hund. Aber man weiß ja nie, wie die Gerichte entscheiden.“

* Mädels: Wenn ein Mann sagt, er repariert das, dann repariert er das. Man muss ihn nicht alle 6 Monate erinnern!

* Wenn es schneit, bauen 2 % einen Schneemann, 3 % machen eine Schneeballschlacht, 95 % posten “Schnee!” auf Facebook.

* Ich fürchte mich ein bisschen vor dem Tag, wo jemand an der Tür klingelt und sagt: “Wir haben 66 Freunde gemeinsam, kann ich reinkommen?”

64: Links zu witzigen Videos

* Fröhlicher Jahreswechsel: Lachanfall zu Sylvester http://www.youtube.com/watch?v=XU0EwNT5yQ0

* Ich freunde mich gerade mit meinem Smartphone an: Help desk im Mittelalter http://www.youtube.com/watch?v=brAlzKHYFnA

* Flug über die Erde zum Jahreswechsel 2012 / 2013 – Elf besinnliche Minuten http://www.youtube.com/watch?v=VjgTlcKMuYY

63: Wenn dir das Leben Zitronen schenkt mach´ Zitronenlimonade daraus oder frag´ nach Salz und Tequila.

– Fragt ein Fahrgast am Bahnsteig: „Wann kommt denn der Zug?“ Sagt der Fahrdienstleiter: „Kann nicht mehr lange dauern, die Schienen sind schon da!“

– Immer dieser Stress morgens: 2 Minuten Zähne putzen, 2 Minuten frühstücken, 20 Sekunden anziehen und 45 Minuten die News bei Facebook lesen.

– Zwei Jäger sitzen auf dem Hochstand. Es ist schon etwas kühl, so dass der eine Jäger statt Tee in seiner Flasche Rum hat. In der Morgendämmerung tritt der Keiler auf die Lichtung. Der Nüchterne legt an… Rumms, daneben. Der Rumtrinker nimmt schnell die Büchse hoch, zieht ab und tot ist der Keiler. Sagt der Nüchterne anerkennend: „Klasse, wie Du das geschafft hast!“ Meint der Rumtrinker: „Ich werd doch wohl wenigstens einen aus dem Rudel erwischen!“

62: Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott: „Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?“ Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: „Was willst du noch?“ Darauf der Schweizer: „Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben.“ Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott: „Was willst du noch?“ – „Zwei Franken fünfzig für die Milch!“

61: Ein Hamburger, ein Stuttgarter und ein Züricher sitzen zusammen im Zug Hamburg – Zürich. Fragt der Schweizer den Norddeutschen: „Sans schonmal gen Zürich gsie?“ Der Hamburger: „Wie bitte?“ „Sans schonmal gen Zürich gsie?“ „Entschuldigung, ich kann Sie nicht verstehen.“ „Sans schonmal gen Zürich gsie?“ Der Hamburger wieder: „Es tut mir furchtbar leid, aber ich verstehe kein Wort.“ Darauf hilfreich der Schwabe: „Er meint gwää.“

60: Ein Mann beim Arzt: „Helfen Sie mir, ich schlafe so schlecht seit einiger Zeit.“ Dazu der Arzt: „Ja, also ich halte nichts von Symptom-Kuriererei, wir werden sofort die Wurzel des Übel beseitigen!“ Antwort des Patienten: „Na, ich weiß nicht, wir hängen doch sehr an dem Baby.“

Die Lösung: Der Katzen Babysitter! http://www.gmx.net/themen/freizeit/tiere/109sozy-samtpfote-babysitter#.A1000103

59: Das habe ich schon immer gesagt: Mit Kindern verhält es sich ebenso wie mit Ideen. Wenn man sie selbst gezeugt hat, sind sie prächtig.

58: Der Engländer liebt das Gefühl, daß er über sich selbst lachen kann. Er tut das aber nur, um den andern die Freude zu nehmen, über ihn zu lachen. (Peter Ustinov)

57: Zum schmunzeln für Loriot Fans.  Direkt aus dem Bundestag: Loriot Rede www.youtube.com

Passend zu Oktoberfest: Loriot Rede mit Strauss http://www.youtube.com/watch?v=ocx2CuNjXrc

56. Moses sagt zu den in höchster Erwartung versammelten Juden: “Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute ist: Ich habe ihn auf zehn Gebote runtergehandelt. Die schlechte: das sechste (Ehebruch) gilt leider immer noch.

55. Zwei Politiker sitzen im Intercity. „OJ“, seufzt der eine. „OJoJoJoJoi“, seufzt der andere. Sagt der erste: „Hören wir besser auf, von Europa zu reden.“

54. Ein Unternehmer wird gefragt: „Ich höre, Ihre Tochter hat geheiratet. Hat sie das aus Liebe getan oder des Geldes wegen?“ Die Antwort: „Aus Liebe zum Geld.“

53. Ringelnatz Gedicht:

In Hamburg lebten zwei Ameisen,

die wollten nach Australien reisen.

Bei Altona auf der Chaussee.

da taten ihnen die Beine weh

und da verzichteten Sie weise

dann auf den letzten Teil der Reise.

52. Kalorien verbrennen

Der Schlankheitstipp des Tages. 800 Kalorien verbrennen in nur 30 Minuten! So einfach geht das:

51. Witze am 1.4.12:

Lachtaufe am 1.4.2012 im Freiburger Münster. Ausführliche Informationen im Erzbischöflichen Dompfarramt Freiburg, Herrenstraße 36, 79098 Freiburg. Anmeldeschluss ist der 13.3.12

Mein Mann liebt panierte Schnitzel. Beim letzten Mal blieb eins übrig und ich gab es ihm für die Mittagspause mit. Was er allerdings nicht wusste war, dass dieses Schnitzel ein Frottee-Schnitzel war. Rezept: Vom Frottee-Waschlappen die Ecken etwas rundlich zuschneiden. Waschlappen anfeuchten und wie ein Schnitzel mit Mehl, Ei und Semmelbrösel panieren. Dann wie Schnitzel in der Pfanne braten. Wirkung: Als er heimkam hat er sich gerächt. Er tat so als wäre ihm furchtbar schlecht, weil ihm das Schnitzel so sehr im Magen lag. Das war sein Aprilscherz für mich.

Kommt eine Frau zum Psychiater. „Herr Doktor, Herr Doktor, ich glaube mein Mann ist verrückt! Jeden Morgen beim Frühstück isst er die Kaffeetasse auf und lässt nur den Henkel übrig. Sagt der Arzt: „So ein Irrer, wo der Henkel doch das Beste ist!“

Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) will eine neue Schafsrasse zur Almenbewirtschaftung vereinzelt im Nord- und im Südschwarzwald (Hotzenwald) ansiedeln: Die rumänischen Vampirschafe können sich mit überlangen Schneide- und Eckzähnen selbstständig gegen Wölfe verteidigen.

Zitat Wolfgang von Goethe:
„Willst du den März nicht ganz verlieren,
so lass nicht in April dich führen.
Den ersten April sollst du mit viel Lachen überstehen,
dann kann dir manches Gute nur geschehen.“

50. Inflation: Also, Sie wollen mit Ihrem Unternehmen Konkurs anmelden. Ja, Herr Konkursverwalter, wir haben keine andere Wahl. Was für ein Unternehmen war das? Falschgeld Druckerei.

Carlsen arbeitet an einem kleinen Flugplatz als Schalterchef, Flugscheinkontrolleur, Gepäckträger und Mädchen für alles. An einem freien Wochenende wollte er selbst nach Hause fliegen. Als die Maschine gelandet war, lud er das Gepäck und die Post aus, gab den ausgestiegenen Fluggästen ihr Gepäck, fertigte die Zusteiger ab, führte sie zum Durchgang und geleitete sie zur Maschine. Dann schloss er seinen Schalter, verstaute ihr Gepäck an Bord und kletterte ins Flugzeug. Als er die Tür verriegelte, tippte ihm ein Mann, der alles mit angesehen hatte, auf die Schulter und sagte: „Also, wenn Sie das Ding jetzt auch noch selber fliegen, steige ich aus!“

Die Dame des Hauses hat miese Laune und vertraut sich ihrem langjährigen Hausmädchen an: „Mein Mann hat ein Verhältnis mit seiner neuen Sekretärin!“ Das Hausmädchen wird blass und erwidert wütend: „Ach was, Sie wollen mich bloß eifersüchtig machen!“

Tierschutz: „Hallo, hallo, ist dort der Tierschutzverein?“, ruft die Frau ins Telefon. „Ja. Was ist los?“ „Sie müssen mir sofort jemanden herschicken. Auf dem Baum vor unserem Haus hockt ein Postbote und beschimpft meine süße Dogge in ganz, ganz schlimmer Weise!“

Breitmaulfrosch: Die Arche Noah ist zu voll und droht zu sinken, deshalb halten die Tiere eine Versammlung ab, um zu beschließen, welches die Arche zu verlassen hat. Sie kommen zu einem Entschluss, den sie dem Breitmaulfrosch mitteilen: „Du, wir haben beschlossen, dass das Tier mit dem breitesten Maul die Arche zu verlassen hat.“ Darauf der Breitmaulfrosch (beim Erzählen unbedingt „Kussmund“, machen): „Oh! Das arme Krokodil!“

49. Bütte Lachen – über Karneval, Fasching, Fasnet macht man keine Witze! Das ist eine ernste Sache!
– Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen.Werner Finck
– Wer op Fastelovend nit jeck es, es et janze Johr jeck.
– Im Karneval hat jeder Mann das Recht, so lächerlich zu sein, wie seine Frau ihn sonst macht.
– Treffen sich zwei Narren: „Hallo Hugo, stell dir vor, ich werde Vater.“ – „Und warum machst du so ein trauriges Gesicht?“ – „Na ja, ich muss es noch meiner Frau erzählen.“
– Stell dir vor es wäre Karneval und keiner wäre in Köln…
– „Mama, was bedeutet Alaaf?“ – „Sei still Fritzchen, wir wohnen in Düsseldorf!“
– Was haben Berliner mit Karneval am Hut? Sie werden gegessen!“
– Jeck fragt seine neue Bekanntschaft: „Wann hast du denn Geburtstag?“ Sie antwortet „am 9. Juli!“ Fragt der Jeck ungeduldig „und welches Jahr?“ Antwortet sie mit ernster Mine „Jedes Jahr natürlich!“
– Polizist hält Jeck mit seinem Auto an: “Verkehrskontrolle. Haben Sie noch Restalkohol?” Der Jeck grimmig: “Ich verbitte mir diese Bettelei!”
– Fritz kann sich nicht entschließen, in welcher Verkleidung er zur Karnevalsfete gehen soll. Also fragt er seinen Kumpel Jupp, wie sich dieser verkleidet. “Ich”, sagt Jupp, “gehe als alte Kartoffel.” “Als Kartoffel?” “Ja, ich hab’ mir gedacht, schmutzig und faltig bin ich eh schon und einen grossen Keimling hab’ ich ebenfalls!”
– Bei einem Ball im Karneval: “Sind Sie für den nächsten Walzer frei?” “Ja sicher, ich bin noch frei!” – “Würden Sie dann wohl auf mein Sektglas aufpassen?”

48. Wissen, was man will
Frage: „Sag mal, warum übst du denn neuerdings jeden Tag fünf Stunden auf dem Klavier?“
Antwort: „Man muss nur wissen, was man will.“
„Und was willst du?“
„Die Wohnung nebenan!“

Eine Frau lacht sich kaputt.. was fehlt? DER WITZ!!

47. Bitten der heiligen Theresia von Avila, voller Selbsterkenntnis und Humor.
O, Herr, Du weißt besser als ich, dass ich von Tag zu Tag älter werde – und eines Tage alt.
Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit etwas sagen zu müssen.
Erlöse mich von der großen Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen.
Lehre mich nachdenklich – aber nicht grüblerisch – und hilfreich – aber nicht diktatorisch – zu sein.
Bei meiner ungeheuren Ansammlung von Weisheit erscheint es mir ja schade, sie nicht weiterzugeben – aber Du verstehst, o Herr, dass ich mir ein paar Freunde erhalten möchte.
Bewahre mich vor der Aufzählung endloser Einzelheiten und verleihe mir Schwingen, zur Pointe zu kommen.
Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden. Sie nehmen zu – und die Lust, sie zu beschreiben, wächst von Jahr zu Jahr.
Ich wage nicht die Gabe zu erflehen, mir Krankheitsschilderungen anderer mit Freude anzuhören, – aber lehre mich, sie geduldig zu ertragen.
Lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann. Erhalte mich so liebenswert wie möglich. Ich möchte kein Heiliger sein – mit ihnen lebt es sich so schwer – aber ein alter Griesgram ist das Krönungswerk des Teufels.
Lehre mich, an anderen Menschen unerwartete Talente zu entdecken – und verleihe mir, o Herr, die schöne Gabe, sie auch zu erwähnen.
Theresia von Avila (1515-1582)

46. Ein Musiker zum anderen: „Der Dirigent hat dich gerade so angesehen. Ob er gemerkt hat, dass du einen falschen Ton gespielt hast?“ „Keine Angst, ich habe so zurückgeschaut, als ob ich richtig gespielt hätte.“

45. Guten Tag, liebe Freunde,
Montag haben wir heute.
Das Wetter weiß nicht, was es will.
Dabei haben wir haben doch nicht April.
Mal Schnee, mal Regen und Wind,
auch die Sonne dazwischen geschwind.
Wettermäßig ist eben nichts zu machen,
trotzdem dürfen wir Montagabend herzlich lachen.

44. Eigentlich wollte ich gleich die Welt erobern, aber es regnet!

43. Frauen und Männer

„Nach einer neuen Studie sprechen Frauen 7000 Wörter pro Tag, Männer nur 2000, und zwar immer die gleichen sieben: Entschuldigung, was hast du eben gesagt?“

42. Der Arzt macht sich Notizen auf seinem Krankenblatt und will wissen: „Rauchen Sie?“ „Nein“, erwidert der Patient. „Trinken Sie?“ „Auch nicht.“ Nachdenklich sieht der Arzt den Patienten an, dann meint er: „Machen Sie sich keine falschen Hoffnungen. Ich werde schon etwas finden, das ich Ihnen verbiete!“

41. Unser Hirn ist ein läppisches Organ und braucht dringend Pflege: der Stirnlappen, der Jammerlappen und der Humorlappen.

40.  Was ist ein Jahrhundert?

Eines Tages fragt ein Mann den lieben Gott. “Gott, was ist für dich ein Jahrhundert?” “Nur eine Sekunde,” antwortet der liebe Gott. “Und was ist für dich eine Million?” “Nur ein Pfennig.” “Würdest du mir dann einen Pfennig geben?”, fragt der Mann. “Natürlich,” sagt der liebe Gott, “warte bitte eine Sekunde.

39. Friesen Witze

  • Was macht ein Ostfriese mit einem Messer in der Hand am Ufer des Sees? Er möchte in See stechen.
  • Der Verkehrspolizist in Ostfriesland sieht eine alte Dame neben dem Zebrastreifen über die Straße tippeln. „Oma“, ruft der, „Sie müssen auf den Strich gehen!“ „Hab ich nicht nötig. Ich habe ja meine Rente!“
  • In Ostfriesland treffen sich zwei Nachbarinnen: „Freut sich ihr Mann auch so über die Drillinge?“ „Nein, er hat mich verlassen.“ „Warum denn das?“ „Er fühlt sich betrogen und sucht die anderen beiden Väter!“
  • Bahnhofdurchsage: „Werte Reisende, der Eilzug aus München trifft um 7.30 Uhr auf Gleis zwei ein, der Zug nach Bremen fährt um 8.00 Uhr von Gleis 4 ab und der Personenzug nach Ostfriesland fährt auf Gleis eins ab, wenn der große Zeiger auf zwölf und der kleine Zeiger auf neun steht!“
  • Ein Ostfriese übernachtet in München. Als er zu Bett gehen will, hört er einen Mann auf der Strasse schreien: „Feuer, Feuer!“ „Komische Sitten hier“, brummt der Ostfriese, öffnet das Fenster und wirft sein Feuerzeug hinunter.
  • Warum haben die Oldenburger Watte in den Ohren? Weil sie die Ostfriesenwitze nicht mehr hören können.

38. Politik

Der neue, drastische Entwurf der Regierung für zukünftige Steuererklärungen:
Es wird künftig ein Fragebogen mit nur noch zwei Punkten zugestellt.
1. Wie hoch war im Vorjahr der Betrag Ihres Einkommens?
2. Überweisen Sie uns diesen Betrag.

37. Urlaub

„Heinz, hast du eigentlich schon Urlaubspläne gemacht?“ „Nein, wozu? Meine Frau bestimmt, wohin wir fahren, mein Chef bestimmt, wann wir fahren und meine Bank wie lange wir fahren.“

Schneiders betreten ein äußerst vornehmes Restaurant, packen ihre Stullen aus und beißen rein. Da kommt auch schon der Kellner angeschossen und sagt: „So geht das aber nicht meine Herrschaften. Sie müssen hier was bestellen.“ „Na dann bestellen sie dem Wirt einen schönen Gruß.“

36. Saison Witze: Frühling, Ostern, Weihnachten, Sylvester

Frühling

Auf des Lebens Stufenleiter eilt man weiter, immer weiter. Nutz den Frühling deines Lebens, leb im Sommer nicht vergebens, denn gar bald stehst du im Herbste, bis der Winter naht, dann sterbste. Und die Welt geht trotzdem heiter immer weiter, immer weiter… (Otto Reutter)

Das kleine Frühlingsgedicht von Heinz Erhardt:
Wer ahnte, dass zum Weihnachtsfest
Cornelia mich sitzen lässt?
Das war noch nichts: zu Ostern jetzt
hat sie mich abermals versetzt!
Nun freu ich mich auf Pfingsten –
nicht im geringsten!

Weihnachtswitze

Die beiden Kinder streiten sich ausgerechnet am 4. Advent heftig und laut um die Weihnachtskekse. Die Mutter ist völlig entnervt und jammert: „Könnt ihr beide denn nicht ein einziges Mal einer Meinung sein?“ Antwort der Kinder: „Sind wir doch – wir wollen beide die gleichen Kekse!“

Es sagte der Pastor beim Weihnachtsgottesdienst: „Unser Organist kann heute leider nicht spielen. Daher stimme ich jetzt das Lied Nummer 244 an, und danach fällt die ganze Kirche ein!“

Christine schwelgt in Erinnerungen: “Als Kind mochte ich es, im Winter in der Stube vor loderenen Feuer zu sitzen. Leider gefiel das meinem Papa nicht. Er hat es verboten.” “Warum denn ?” Nun. wir hatten keinen Kamin!

Weihnachtsgeld: Drei unterhalten sich darüber, was sie mit ihrem Weihnachtsgeld machen werden:
Der Erste: Ich arbeite bei der Deutschen Bank, kaufe ein Auto und fahre von dem Rest in Urlaub!
Der Zweite: Ich arbeite bei DaimlerChrysler, lass unser Schwimmbad ausbauen und mache mit dem Rest eine Weltreise!
Der Dritte: Ich bin Beamter, kaufe mir vom Weihnachtsgeld einen Pullover. ….die anderen drauf hin : “ und der Rest??? – …….den gibt mir meine Mutter dazu!

Weihnachten kommt immer so überraschend

Wie sich im Internet gezeigt hat, heißt das Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann auch X-man sein! Spätestens ab März war es höchste Zeit, mit den Weihnachtsvorbereitungen zu beginnen. Verzeihung: das diesjährige Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in Time vorzubereiten. Hinweis: Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (SANta Claus Road Show) fand bereits am 29. November statt. Daher wurde das offizielle Come-Together des Organizing Committees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) schon am 6. Januar vergangenen Jahres abgehalten.

Erstmals haben wir ein Projektstaus-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte „To-Do-Liste“ und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allokation geschaffen werden, was wiederum den Service Level erhöht und außerdem hilft, „X-mas“ als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head Global Christmas Markets (Knecht Ruprecht) die Ablauf-Organisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking-Centers sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch so genannte Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Die Service-Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core-Competences vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separater Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelt. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Testbezirk als Pilotprojekt eine Hotline (0,35 Ct/Minute) für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen.

Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MISt) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich. Nachdem ein neues Literatur-Konzept und das Layout-Format von externen Consultants definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 00.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating.

Hochauflagige Low-cost-Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahme. Ferner wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: „Lets Keep the Candles Burning“ und ersetzt das bisherige „Frohe Weihnachten“. Santa Claus hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate-Redesigns, akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz und würdigte das Know-how seiner Investor-Relations-Manager.

In diesem Sinne: FRÖHLICHE WEIHNACHTEN und noch erfolgreiche X-mas Preparations für das kommende Jahr.

Ich halte das bald nicht mehr aus, meine Frau nörgelt seit einem halben Jahr an mir herum! Weshalb denn? Sie will unbedingt, dass ich den Weihnachtsbaum wegräume“

Nicklausgedicht der Frau
Lieber Nikolaus bevor ich schlaf, bitte ich Dich noch um was.
Schick mir mal ’nen netten Mann, der auch wirklich alles kann.
Der mir Komplimente macht, nicht über meinen Hintern lacht,
mich stets nur auf den Händen trägt und sich Geburtstage einprägt,
Sex nur will, wenn ich grad mag und mich dann liebt den ganzen Tag.
Soll die Füße mir massieren und mich schick zum Essen führen.
Er soll treu und zärtlich sein und mein bester Freund noch oben drein.

Nikolausgedicht des Mannes
Lieber Nikolaus, schicke mir eine taubstumme Nymphomanin die einen Getränke- oder Fleischhandel besitzt und Jahreskarten fürs Stadion. Und es ist mir völlig egal, dass sich das nicht reimt!

Rezepte für ein gute Neues Jahr

Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Witz und 1 Prise Anerkennung hinzu. Dann wird die Masse reichlich mit Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Blüten der Aufmerksamkeit und serviere es täglich mit Lachen und Heiterkeit.

Und noch ein Vorschlag von Johann Wolfgang von Goethe
Im neuen Jahr Glück und Heil.
Auf Weh und Wunden gute Salbe.
Auf groben Klotz ein grober Keil.
Auf einen Schelmen anderthalbe.

Ist Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.

Auf der Silvesterparty geht es hoch her. Als die Uhr zwölf schlägt, hebt der Gastgeber sein Glas und prostet strahlend seinen Gästen zu: „Kinder, das neue Jahr scheint ein gutes Jahr zu werden, es hat pünktlich auf die Minute angefangen!“

Silvester in Stenkelfeld
30. Dezember, 10:43 Uhr

Gut 37 Stunden vor dem Jahreswechsel lastet eine schier unerträgliche Spannung über der Siedlung Önkelstieg, dessen Bewohner der Stunde Null entgegenfiebern, um endlich losschlagen zu können.

10:46 Uhr
Ein an sich unbedeutender Zwischenfall wird sich noch bitter rächen.
Nachdem sie in einem Stallgebäude ihres Kleingartens die Kaninchen versorgt hat, entreißt ein Windstoß der Rentnerin Erna B. die Schuppentür, die mit vernehmlichem Knall hinter Ihr zufällt.
Von nun an überschlagen sich die Ereignisse.

10:48 Uhr
Der vermeintliche Erstschlag aus der Nachbarschaft trifft den Familienvater Fred S. völlig unvorbereitet.
In einer viel zu flachen Flugkurve startet sein hastig gezündeter Raketensatz „Cape Canaveral“, dessen Werbeaufdruck, „Eine Zündung – sechs mal Sternenzauber“ unterwegs sein Versprechen hält. Ein Sternenzauber findet mit unglücklicher Präzision den Weg in einen Lüftungsschacht der Bäckerei Bröhrmayer.

Die anschließende Mehlstaubexplosion in der Backstube macht die vor Wochen vom Bäckermeister Erwin Bröhrmayer großspurig angeregte Firmenaktion „Brot statt Böller“ mit einem Schlag unglaubwürdig und zerstreut letzte Bedenken in der Siedlung.

11:02 Uhr
Der 17jährige Kfz-Lehrling Sven G. verliert als nächster die Nerven. Seine in mühevoller Kleinarbeit selbst entwickelte Bombenkette aus zwölf gegeneinander geschraubten VW-Zylindern belohnt mit fulminanter Wirkung sein reges Interesse am fachkundlichen Unterricht in der Kreisberufsschule. Gegen 14:00 verhilft der auflebende Südostwind dem großen, familienfreundlichen Sylvestersortiment „Feuerball“ mit 17 Leuchtraketen und mehr als 90 bunten Effekten zu ungeahnter Reichweite.
14:02 Uhr
Immerhin 15 dieser bunten Effekte erreichen am 3 km entfernten Ostufer des Stenkelfelder Sees den Balkon des 83jähringen Kriegsveteranen und Militarierhändlers August R. Vom Feuerschein und alten Erinnerungen geweckt beschließt er, sein kostbarstes Sammlerstück zu opfern. Minuten später gleitet ein acht Meter langer Torpedo der „V-Klasse“ vom seinerzeit vor Danzig havarierten „U 435“ aus seinem Bootsschuppen und nimmt Kurs auf das gegenüber liegende Seeufer. Nach vier Minuten und zwölf Sekunden erfolgt der Einschlag in die Uferterrasse des Gasthofs „Knollmeier“.

14:09 Uhr
Ein Gartenstuhl und zwei Sonnenschirmbetonständer durchschlagen das dünne Holzdach der Wachbaracke der Martin-Luther-Kaserne im Nachbarort Heringsmoor und verfehlen den Wachhabenden Hauptgefreiten Ronald C. nur um Haaresbreite.

Der durch den hastigen Genuss von anderthalb Flaschen Küstennebel ungewohnt entschlussfreudige Berufssoldat trifft in dem durch den Weihnachtsurlaub entvölkerten Militärstützpunkt eine einsame Entscheidung. Die 16 Luftabwehrraketen vom Typ „Herkules III“ erheben sich majestätisch in den Dezemberhimmel.

14:15 Uhr
Das Hachmannsfelder Gehölz, die Siedlung Önkelstieg, die Straßenzüge Schmöllerdamm, Bölterkamp, Sögelweg, Blömker Allee, weite Teile des Industriegebiets Sottrupp sowie der Rangierbahnhof Höcklage sind nicht mehr. Durch die rauchenden Trümmer einer Mondlandschaft irren Menschen, Menschen wie Du und ich, die mit ihrem Sylvesterfeuerwerk einfach nicht mehr warten konnten.

35. Kinder

Nachwuchs

Klein-Hansi, grade mal vier Jahre alt, ist unterwegs zum Dachboden. Dort angekommen, sieht er den Laufstall, in dem er einen Teil seiner Babyzeit zugebracht hat. Er stürmt ins untere Stockwerk Richtung Küche und ruft: „Mami, wir kriegen bald eine neues Baby!“ Mutti ganz erstaunt: „Wie kommst Du denn darauf?“ Der Kleine: „Na, die Falle ist schon aufgestellt…“

Erdbeerschorch

Kommt Fritzchen aus der Schule und sagt freudestrahlend zur Mutter:
„Morgen wird’s schön in der Schule, da kommt der Erdbeerschorch.“
„Wer kommt da?“, fragt die Mutter.
„Na der Erdbeerschorch.“
„Das glaube ich nicht, da musst du dich verhört haben.“
Am nächsten Tag kommt Fritzchen aus der Schule und mault rum:
„Hast recht gehabt, Mutter, es war nicht der Erdbeerschorch, nur der olle Erzbischof.“

„Mach endlich das Licht aus!“ sagt die Mutter. „Geht nicht! Ich muss das Buch zu Ende lesen. Auf dem Umschlag steht für 8-10 Jahre. … Und morgen werde ich schon elf…“

„Hast Du auch deinen Lebertran genommen, Ulli?“, fragt die Mutter. „Ja, sicher, “ antwortet dieser treuherzig, „eine ganze Gabel voll!“

Der Lehrer fragt die Schüler: „Wer kann mir die Weinsorte nennen, die am Fusse des Vesuv wächst?“ Meldet sich Peter: „Das müsste der Glühwein sein!“

34. Ente gut

Die schusselige Sophie fährt mit ihrer klapprigen Ente bei Rot über die Ampel. Ihr Pech, denn nach wenigen Metern wird sie schon von der Polizei eingeholt. Der unfreundliche Polizist verlangt Fahrzeugpapiere und Führerschein, notiert dann Sophies Personalien und meint unwirsch: „Das kostet Sie 80 Euro, gute Frau!“ Sophie gelassen: „In Ordnung, Herr Wachtmeister, der Wagen gehört Ihnen!“

34. Glückliche Dialekte

Der Berliner sagt: „Icke hab ’nen rischtisch jeilen Dialekt, wa?“
Der Hanseate sagt: „Unsern Dialekt is man bangig dufte, Du!“
Der Schwabe sagt: “ Mir könnet elles – nur net Hochdeutsch schwätze“
Der Hesse sagt: „Mir Hesse babbeln des besde Hochdeutsch wo’s gebe tut“
Der Bayer: „Mir san mir! Pascht scho!“
Der Sachse sagt: „Ja nü, freilisch is das Säggsch rischdsch klosse, newwor?!“
Nur die Kölner hatten keinen Dialekt. Da wurde der Kölner traurig. Bis Gott sagte:
„Wat soll dä Quatsch, dann schwaadste halt esu wie ich, Jung!“

Sagt der Seppl aus Passau: „Des Englische is scho a ganz a komische Sprach: I hoast Ei, Ei hoast Eck, Eck hoast koaner und koaner hoast nobody…..“

33. Zwei Pfarrer

unterhalten sich über die Kollekte. Der erste meint: „Ich nehme mir immer die Scheine raus, das Kleingeld bekommt der Herr.“ Sagt der zweite: „Also ich mache das anders, ich nehme die ganze Kollekte, werfe sie hoch und sage: ‚Nimm, Herr, was Du brauchst.‘ Und was wieder herunterfällt, gehört mir.“

32. Ein Musiker

hat sich verlaufen und fragt einen Passanten um Rat: „Wie komme ich in die Philharmonie?“ „Üben, üben, üben!“

31. Ein Geistlicher

fragte während eines Sturmes den Steuermann: „Glaubst du, daß das Schiff in Gefahr ist?“ Der Steuermann nickte bedenklich: „Hochwürden, wenn der Sturm nicht nachläßt, sind wir alle in einigen Stunden im Paradies.“ Der Kaplan schlug entsetzt ein Kreuz: „Gott bewahre uns davor!…“

30. Ein Polizist

hält einen Autofahrer an, und fragt: „Was ist mit ihren Bremslichtern los?“ Der Mann steigt aus, läuft um den Wagen und fängt bitterlich an zu weinen. Der Polizist stutzt, schüttelt ungläubig den Kopf und sagt: „Guter Mann, ich fragte Sie doch nur, was mit ihren Lichtern los ist…“
Antwortet der Mann schluchzend: „Und ich frage mich nur, wo mein Wohnwagen geblieben ist…“

29. Kurze Witze

Telefonat: „Ist dort die Alkoholiker-Beratung?“ „Ja, haben Sie irgendwelche Sorgen?“
„Ja, ich wüsste gerne, wie man Erdbeerbowle macht!

Heute habe ich kurz darüber nachgedacht, mich liften zu lassen, dann aber doch die Treppe genommen

Eigentlich wollte ich gleich die Welt erobern, aber es regnet!

Die Zeit ist Gottes Art, Kredit zu geben.

Bessere Ernährung wird jetzt an Schulen unterrichtet:  Liebe Kinder, seid doch vernünftig: Nehmt doch wenigstens eine Scheibe Zitrone zum Tequila!

28. Witziges aus aller Welt

1. Black Forrest
Eine Blondine sitzt bei Günter Jauch! Sie ist bei der Millionenfrage, die lautet: „Welcher Vogel baut kein Nest?“

A) Der Specht
B) Die Amsel
C) Der Kuckuck
D) Die Drossel?

Blitzschnelle Antwort: C!
Alle applaudieren, Günter Jauch gratuliert und fragt: Haben Sie das geraten oder gewusst!“

Darauf die Blondine: „Herr Jauch, jedes Kind weiß doch, dass der Kuckuck in der Uhr wohnt!“

2. Canada
Ein junger Mann hatte drei Freundinnen, und musste sich entscheiden, welche der drei er heiraten sollte. Er machte einen Test und gab jeder der drei Frauen 1000 Dollar. Die erste Freundin kaufte sich neue Kleider und Schuhe, ging zum Coiffeur und zur Kosmetikerin. Sie kam zu dem jungen Mann zurück und sagte: „Ich will die Schönste sein für Dich, weil ich Dich liebe!“
Die zweite Freundin kam mit einer neuen Hockeyausrüstung zurück, einem neuen Videogerät und einem Monatsvorrat an Bier und sagte: „Das sind meine Geschenke für Dich, weil ich Dich liebe!“
Die dritte Freundin machte eine gut überlegte Investition mit den 1000 Dollars, und innerhalb kurzer Zeit verdoppelte sich das Geld. Den Profit investierte sie wieder, dieser wiederum rentierte sich nochmals und so weiter. Sie ging zu ihrem Freund und sagte: „Ich habe Dein Geld genommen und es vermehrt, für unsere gemeinsame Zukunft, weil ich Dich liebe!“
Der junge Mann war sehr beeindruckt von allen drei Freundinnen. Er zog sich eine Weile zurück und überdachte alle Antworten. Nach reiflicher Überlegung heiratete er die mit den größten Brüsten.

3. Schweiz
Völlig außer Atem hetzt ein Mann auf den Bahnsteig, aber er sieht nur noch die Schlusslichter des Zuges, den er verpasst hat. Mitleidig fragt der Bahnbeamte: „Wollten Sie noch mit dem Zug fahren?“ „Aber nein, ich wollte ihn bloß aus dem Bahnhof scheuchen…“

4. Россия
Kein Vodka am Steuer! Ein kleines Schlagloch, und man verschüttet alles.

5. Colonia – Jürgen Becker
Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
Philosophie ist, wenn man trotzdem denkt.
Religion ist, wenn man trotzdem stirbt.

27. Briten erhalten Lachverbot

Die Briten dürfen auf Bildern in Ausweisen und Pässen zukünftig nicht mehr mit offenem Mund lächeln. Das hat die Behörde ‚UK Passport Service‘ angekündigt. Damit wolle man den strengen US-Vorschriften für authentische Dokumente genügen, hieß es. Künftig haben die Briten gerade in die Kamera zu gucken und ihr ganzes Gesicht zu zeigen. Dabei solle der Gesichtsausdruck neutral und der Mund geschlossen sein. Sonnenbrillen seien ebenso tabu wie Haarsträhnen, die über die Augen fallen.

„Diese neue Richtlinien sind ein wichtiger Schritt zu biometrischen Ausweisen“, teilte Bernard Herdan, Chef des UK Passport Service, mit. Großbritannien will biometrische Personalausweise ausgeben. Gegenwärtig haben die Briten zwar Reisepässe, aber keine Personalausweise.

26. Dankbar

Ein Mann ruft bei einem beliebten Radio-DJ im Studio an und sagt: „Ich habe gerade einen Geldbeutel mit 100.000 tschechischen Kronen gefunden. Er enthält auch den Namen und die Adresse des Besitzers.“ „Und?“, fragt der DJ. „Was sollen wir jetzt tun?“ „Wären Sie so freundlich und würden für den Mann ein Lied spielen?“

25. Wenns schief läuft

Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe, vor sich ein Bier. Kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus. Der Kleine fängt an zu weinen. Der Große: „Nun hab‘ dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen einem Bier!“ Der Kleine: „Na, dann pass mal auf. Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, aus leer. Danach habe ich meinen Job verloren!

Ich wollte nicht mehr leben. Legte ich mich auf’s Gleis… Umleitung! Wollte mich aufhängen… Strick gerissen! Wollte mich erschießen … Revolver klemmt! Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein und du säufst es mir weg!“

23. Ein Mann sitzt im Flugzeug

von New York nach Berlin neben seiner absoluten Traumfrau. Über dem Atlantik wagt er es, sie anzusprechen: „Waren Sie geschäftlich in den Staaten?“ Sie schaut ihn an, lächelt und meint: „Ja, ich war auf unserem Prostituierten-Kongress.“ Er schluckt, fängt sich jedoch und fragt leicht stotternd:“ Und, gibt es da neue Erkenntnisse?“ „Ja, tatsächlich.“, antwortet die Schöne. „Wir haben herausgefunden, dass die besten Liebhaber der Welt Juden und Indianer sind.“ Darauf er: „Gestatten. Geronimo Rosenberg.“

24. Die 5 Geheimnisse einer funktionierenden Beziehung oder für jeden das Richtige..
1. Es ist wichtig einen Mann zu finden, der im Haushalt mithilft, der von Zeit zu Zeit kocht, aufräumt und einen guten Job hat.
2. Es ist wichtig einen Mann zu finden, der dich zum Lachen bringt.
3. Es ist wichtig einen Mann zu finden, auf den du dich verlassen kannst und der nicht lügt.
4. Es ist wichtig einen Mann zu finden, der gut im Bett ist und der gerne Sex mit dir hat.
5. Es ist ganz wichtig, dass sich diese vier Männer nicht kennen!
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Für eine glückliche Ehe sollte man folgendes beachten:
– Es ist wichtig, eine Frau zu haben, die kocht und putzt
– Es ist wichtig, eine Frau zu haben, die viel Geld verdient
– Es ist wichtig, eine Frau zu haben, mit der man guten Sex hat.
Und es ist ganz ganz wichtig, daß sich diese drei Frauen nie begegnen!

23. Humor, Stress und Tante Rosamund

Grossmutter hatte eine Devise, die ihr sowohl Arztbesuche sowie den Magenbitter ersparte: „Humor ist wenn man trotzdem lacht!“. Heute würden Frauenverbände meine Grossmutter energisch abmahnen: „Es heisst: Humor ist wenn f r a u trotzdem lacht“. Ok. Humor ist wenn alles trotzdem lacht.

Grossmutter ließ sich also durch nichts aus der Ruhe bringen. Da war sie das Kind ihrer Generation – und stressfest. Wenn beim traditionellen Weihnachtsessen der Familie die Kochtöpfe überliefen, die Eier in den Saucen nicht binden wollten und die Mayo ganz einfach nicht dick werden wollte, da tat Omi alles mit einem Grinsen ab: „Eine Katastrophe kommt selten alleine…“.

Die Katastrophe kam dann auch in verfestigter Form von Tante Rosamund, die beim zweiten Gang des Festessens prompt wieder mit der ungerechten Erbschaft anfing. Auch hier meisterte Oma den mit Dynamit geladenen Stressmoment mit einem Lachen: „Ach Rosamund – was braucht eine so schöne Frau wie Du noch mehr…“.

Das war nun wirklich ein Witz. Denn Tante Rosamund war unglaublich hässlich – die Verwandtschaft hustete das Grinsen in die Servietten. Doch Tante Rosamund lächelte geschmeichelt: „Du hast recht, Lydia – es geht mir ja gut…“.

Und so wurde der Stress mit Humor gemeistert.

Auch ich ertappe mich dabei, dass ich in Stressmomenten zu summen beginne. Oder ganz unbeherrscht drauflos lache. Das letzte Mal war’s an einer Beerdigung. Mein „Analytiker“ hat’s als „psychomechanische Entkrampfung im angespannten Nervenkostüm“ gedeutet. Irgendwie ist Lachen da der Fallschirm, der uns rettet, bevor wir jenseits von Gut und Böse in die Tiefe sausen.
Lachen entkrampft. Am besten das Lachen über sich selbst.

Rosamund hat dann übrigens nochmals eine Erbschaft gemacht. Diesmal im Alleingang. Und sie hat diese an der drauffolgenden Familien-Weihnacht mit dem Sprichwort: „Wer zuletzt lacht, lacht am besten!“ kommentiert.

Aber gerade mit dem Humor in Stressmomenten ist es so, dass man sich nicht auf einen verspäteten Witz verlassen kann. Mann wie Frau sollten früh den Stress von sich loslachen – sonst sind dann die Erben an der Familienfeier die lachenden Dritten. (Minou)

22. „Glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“

„Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, daß wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das, was uns erwartet.“

„Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?“ „Das weiß ich auch nicht genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?“

„So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschur, die uns ernährt. Außerdem geht das Herumlaufen gar nicht, die Nabelschnur ist ja jetzt schon viel zu kurz.“

„Doch es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bißchen anders.“ „Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine Quälerei und dunkel.“

„Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.“ „Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“ „Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein!“

„Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“ „Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, dann kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt………“

21. Manager-Seminar

Seminar mit 30 Herren aus der mittleren Führungsebene. Treffen im Tagungshotel am letzten Tag. Der Seminarleiter spricht: „Meine Herren, zum Schluß wollen wir noch ein bißchen Allgemeinbildung betreiben. Mal sehen, was Sie so drauf haben. Also – ich nenne ein klassisches Zitat, Sie sagen mir, wer es gesagt hat, wo und wann.“

Er beginnt: „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche …“ Keiner weiß es. Da meldet sich ganz hinten ein kleiner Japaner: „Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang 1806!“ Die anderen Teilnehmer murmeln anerkennend.

Nächste Frage: „Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen …“ Und wieder, diesmal wie aus der Pistole geschossen, der Japaner: „Matthias Claudius, Abendlied, 1779!“ Die anderen Manager schauen peinlich berührt zu Boden.

Der Seminarleiter: „Fest gemauert in der Erden …“ „Schiller“, strahlt der Japaner, „Das Lied von der Glocke, 1799!“ Jetzt finden es die anderen Manager langsam ärgerlich.

Murmelt einer in der ersten Reihe: „Scheiß Japaner.“ Wieder ertönt die Stimme des Japaners von hinten: „Max Grundig, CeBIT, 1982!“

20. E-Mail eines unbekannten Mitarbeiters:

Lieber Chef!

Mein Assistent, Herr Meyer, ist immer dabei,
seine Arbeit zu tun, und das sehr eifrig, ohne jemals
seine Zeit mit Schwätzchen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; oft bleibt er länger
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Er arbeitet sogar
in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne
Überheblichkeit in Bezug auf seine überragenden
Fachkenntnisse. Er ist einer der Kollegen, auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn,
befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt,
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.

2. E-Mail: Lieber Chef, eines unbekannten Mitarbeiters:

als ich vorhin mein erstes eMail an Sie geschrieben habe, hat mein Assistent, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden. Daher musste ich verschlüsselt schreiben. Bitte lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal,  aber diesmal nur jede zweite Zeile.

19. Galgenhumor – Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

  • Ein junger Mann rutscht auf einer Bananenschale aus und fällt hin. Beim Aufstehen sagt er schmunzelnd: „Was für ein Glück, dass es kein Hundehaufen war!
  • Tag, Jankele, wie geht’s? – Miserabel, Jossel. Meine Zähne tun weh, mein Blutdruck ist viel zu hoch, meine Bronchien sind entzündet, mein Magengeschwür wird von Tag zu Tag größer, meine Beine sind geschwollen und selber fühle ich mich auch nicht ganz wohl.
  • Der Mittelstand hat es heute schwer. Herrn Schmidt gehört eine Firma, mit der er um das wirtschaftliche überleben kämpft. Dafür muss er auch noch Hypotheken und Steuern zahlen. Eines Tages stürzt ein Mann ganz aufgeregt in das Büro von Herrn Schmidt und schreit: „Von Ihrem Firmengebäude sind gerade Dachziegel heruntergefallen!“ Herr Schmidt: „Endlich wirft die Firma wieder mal was ab!“
  • Der Verurteilte wird in der Früh zum Galgen geführt. Sein Kommentar: „Der Tag fängt ja gut an!“
  • Ein Ehepaar im Gespräch. Sagt er: Dieses Jahr brauchen wir nicht ans Meer fahren. – Ja, warum denn nicht? – In meiner Brieftasche ist Ebbe und auf meinem Schreibtisch liegt eine Flut unbezahlter Rechnungen!

18. Tierische Witze

  • Wer morgens immer arbeitet wie ein Pferd, tagsüber fleißig ist wie eine Biene, abends müde ist wie ein Hund, der sollte zum Tierarzt gehen, vielleicht ist er ein Kamel.
  • Zwei Schweine treffen sich. Meint das eine grüblerisch: Was wird mal aus uns werden? Antwortet das andere: Das ist Wurst.
  • Ein Hase und eine Giraffe stehen an einem Wasserloch und trinken. Da fängt die Giraffe an zu prahlen: „Nun Hase, wie schön ist es doch einen so langen Hals zu haben. Jeder Schluck dieses wohltuenden Wassers läuft gaaanz langsam und genüsslich meinen langen, langen Hals herunter. Mit ihm erreiche ich die höchsten und saftigsten Blättchen an den Bäumen und jedes einzelne Blatt geht gaaanz langsam und genüsslich meinen langen Hals hinunter.“ Daraufhin fragt der Hase ganz trocken: „Schon mal gekotzt?“
  • Die Maus und der Elefant laufen durch die Wüste, da tritt der Elefant versehentlich leicht auf die Maus drauf. Sagt der Elefant: „Sorry!“ Sagt die Maus: „Macht nix, hätte mir auch passieren können…“
  • Der Hahn wuchtet ein riesiges Straußenei in den Hühnerstall und kräht zornig: „Meine Damen, ich will ja nicht meckern, aber schauen Sie sich mal an, was anderswo geleistet wird!“
  • Eine Kakerlake kann 9 Tage ohne Kopf überleben, bevor sie verhungert. (Ich kenne Leute, die leben seit ihrer Geburt ohne Gehirn, ohne es zu merken)
  • Der Orgasmus eines Schweines dauert 30 Minuten. (In meinem nächsten Leben werde ich ein Schwein)
  • Einige Löwen paaren sich bis zu 50 mal am Tag. (Ich wäre trotzdem lieber ein Schwein. Qualität über Quantität)
  • Elefanten sind die einzigen Tiere, die nicht springen können. (Ist, glaube ich, auch besser so)
  • Der Urin einer Katze phosphoresziert im Dunklen. (Wen bezahlt man eigentlich, um so etwas zu erforschen?)
  • Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn. (Ich kenne Menschen, bei denen ist das nicht anders)
  • Seesterne haben kein Gehirn. (Auch solche Typen kenne ich)
  • Polarbären sind Linkshänder. (Na und??)
  • Menschen und Delphine sind die einzigen Lebewesen, die aus Freude Sex haben. (Hey! Was ist mit dem Schwein??)

17.  Neue Geschäfte
In Wiesbaden, Mainz, Frankfurt und Freiburg haben kürzlich Fachgeschäfte für Ehemänner eröffnet. Dort können sich Frauen neue Ehemänner aussuchen. Am Eingang hängen die Geschäftsbedingungen, welche die Regeln erklären, nach denen hier eingekauft werden kann:

Das Geschäft darf nur ein einziges Mal aufgesucht werden. Es gibt 6 Stockwerke. Die Eigenschaften der Männer werden von Stock zu Stock anspruchsvoller. Die Frauen können sich entweder einen Mann aus dem Stockwerk aussuchen, auf dem Sie sich befinden, oder Sie können ein Stockwerk weiter hoch gehen und sich dort umsehen. Zurückgehen dürfen Sie aber nicht. Eine Frau geht ins neu eröffnete Geschäft in Freiburg, um sich einen Mann zu suchen.

Im 1. Stock hängt ein Schild: Diese Männer haben Arbeit.
Im 2. Stock hängt ein Schild: Diese Männer haben Arbeit und mögen Kinder.
Im 3. Stock hängt ein Schild: Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder und sehen verdammt gut aus.
„Wow“, denkt die Frau, zögert, geht dann aber doch weiter.

Sie geht zum 4. Stock und liest: Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus und helfen im Haushalt.
„Oh, ich kann kaum widerstehen“, denkt sie sich, geht aber dennoch weiter.

Im 5. Stock steht zu lesen: Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus, helfen im Haushalt und haben eine romantische Ader.
Sie ist nahe dran zu bleiben, geht aber dann doch zum 6. Stock weiter.

Auf dem Schild steht: Sie sind die Besucherin Nummer 31.456 – Hier gibt es keine Männer. Das Stockwerk existiert nur, um zu zeigen, dass es unmöglich ist, Frauen zufrieden zu stellen.

Vielen Dank für Ihren Besuch im Fachgeschäft für Ehemänner.

Gegenüber wurde vor 4 Tagen ein Fachgeschäft für Ehefrauen eröffnet. Es hat ebenfalls sechs Stockwerke und die gleichen Geschäftsbedingungen.

Im 1. Stock gibt es Frauen, die Sex lieben.
Im 2. Stock gibt es Frauen die Sex lieben und Geld haben.
Im 3. bis 6. Stock wurde noch nie ein Mann gesehen…….

16. Witz für PC Geplagte

ANFRAGE bei einem bekannten Software-Hersteller

Sehr geehrte Damen und Herren!

Voriges Jahr bin ich von der Version ‚Freundin 7.0‘ auf ‚Gattin 1.0‘ umgestiegen. Ich habe festgestellt, dass das Programm einen unerwarteten Sohn-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt. In der Produktanweisung wird ein solches Phänomen nicht erwähnt.

Außerdem installiert sich ‚Gattin 1.0‘ in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch alle Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt werden. Die Anwendungen ‚Bordell 10.3‘, ‚Umtrunk 2.5‘ und ‚Fußballsonntag 5.0‘ funktionieren nicht mehr, und das System stürzt bei jedem Start ab.

Leider kann ich ‚Gattin 1.0‘ auch nicht minimieren, während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte. Ich überlege ernsthaft, zum Programm ‚Freundin 7.0‘ zurückzugehen, aber bei Ausführen der Uninstall-Funktion von ‚Gattin 1.0‘ erhalte ich stets die Aufforderung, zuerst das Programm ‚Scheidung 1.0‘ auszuführen. Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer.

Können Sie mir helfen?
Danke, ein User

ANTWORT des Technischen Dienstes:

Lieber User, das ist ein sehr häufiger Beschwerdegrund bei den Usern.

In den meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden Verständnisfehler. Viele User steigen von ‚Freundin 7.0‘ auf ‚Gattin 1.0‘ um, weil sie Zweiteres zur Gruppe der „Spiele & Anwendungen“ zählen.

‚Gattin 1.0‘ ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und wurde entwickelt, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von ‚Gattin 1.0‘ wieder auf ‚Freundin 7.0‘ zurückzugehen. Bei der Installation von ‚Gattin 1.0‘ werden versteckte Dateien installiert, die ein Re-Load von ‚Freundin 7.0‘ unmöglich machen. Es ist nicht möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen, zu verschieben oder zu vernichten. Einige User probierten die Installation von ‚Freundin 8.0‘ oder ‚Gattin 2.0‘ gekoppelt mit ‚Scheidung 1.0‘, aber am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher.

Lesen Sie dazu in Ihrer Gebrauchsanweisung die Kapitel „Warnungen“, Alimentezahlungen – fortlaufende Wartungskosten von Kindern ab Version 1.0″. Ich empfehle Ihnen daher, bei ‚Gattin 1.0‘ zu bleiben und das Beste daraus zu machen. Ich habe selber ‚Gattin 1.0‘ vor Jahren installiert und halte mich strikt an die Gebrauchsanweisung, vor allem in Bezug auf das Kapitel „Gesellschaftsfehler“. Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler und Probleme übernehmen, unabhängig davon, ob Sie schuld sind oder nicht.

Die beste Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls: C:UM_ENTSCHULDIGUNG_BITTEN.exe. Vermeiden Sie den Gebrauch der „ESC“ Taste, da Sie öfter UM_ENTSCHULDIGUNG_BITTEN einschalten müssten, damit ‚Gattin 1.0‘ wieder normal funktioniert. Das System funktioniert solange einwandfrei, wie sie für die „Gesellschaftsfehler“ uneingeschränkt haften. Alles in allem ist ‚Gattin 1.0‘ ein sehr interessantes Programm – trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten. Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Software zu installieren, um die Leistungsfähigkeit von ‚Gattin 1.0‘ zu steigern.

Ich empfehle Ihnen: ‚Pralinen 2.1‘ und ‚Blumen 5.0‘ in Deutsch.

Viel Glück!
Ihr Technischer Dienst

PS: Installieren Sie niemals Sekretärin im Minirock 3.3! Dieses Programm verträgt sich nicht mit Gattin 1.0 und könnte einen nicht wieder gut zumachenden Schaden im Betriebssystem verursachen.

15. Versicherungswitze

Ähnlichkeiten mit anderen Berufsgruppen sind rein zufällig

Diese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der deutschen Versicherungswirtschaft gesammelt:

• Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch meinen Rechtsanwalt erledigt.

• Ich habe so viele Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.

• Ich bin schwer krank gewesen und zweimal fast gestorben. Da können Sie mir doch wenigstens das halbe Sterbegeld auszahlen.

• Ich brauche keine Lebensversicherung. Ich möchte, dass alle richtig traurig sind, wenn ich einmal sterbe

• Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war.

• Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht mitzuteilen.

• Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf mich die Telegraphenstange am Kühler.

• Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.

• Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich den Telefonmast.

• Ich fuhr mit meinem Wagen gegen die Leitschiene, überschlug mich und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto.

Ein junger Versicherungsvertreter beklagt sich bei einem älteren Kollegen: Ein mieser Job ist das! Überall, wo man hinkommt, wird man beleidigt! – Meint der Kollege: Also ich kann das nicht sagen. Mich hat man schon hinausgeworfen, den Hund auf mich gehetzt, man hat mich auch schon angespuckt und geohrfeigt – aber beleidigt hat mich noch niemand!
14. Beamten Witze

• Wie kann man einen Beamten stundenlang beschäftigen? Mit einem Blatt Papier!! Auf beide Seiten schreibt man: >> Bitte wenden <<

• Welche Disziplinen umfaßt der Beamten-Dreikampf ? Knicken – , – Lochen – , – Abheften –

• Der Beamte bringt nach 3 Tagen den Goldfisch zurück in die Tierhandlung: „Ich möchte ihn zurückgeben, er bringt zuviel Unruhe ins Büro.“

• Völlig besoffen fährt der junge Literat mit 120 Sachen durch die Stadt.
Eine Polizeistreife stoppt ihn: „Sie sind ja völlig betrunken“ meint der Polizeibeamte. „Na und, Dostojewski, Edgar Allan Poe, Hemmingway und Josef Roth haben schließlich auch gesoffen.“ Der Wachtmeister stürzt ans Funkgerät und meldet: „Riegelt die ganze Gegend ab, da sind noch einige Saufbrüder unterwegs.“

• Vor alle deutschen Finanzämter wird jetzt eine Büste von Schiller aufgestellt.
Ja, Schiller hat „Die Räuber“ geschrieben, nun soll er sie auch bewachen.

• Im Patentamt wird er Beamte langsam nervös. Plötzlich schreit er seinen Kollegen an:
„Nun hör doch endlich auf mit dem ewigen >Daß ich da nicht selber drauf gekommen bin.<“

• Der Vorsitzende vom Beamtenbund hat sich aufgeregt. Warum so viele Beamtenwitze gemacht werden. Wörtlich: “ Ich verstehe gar nicht, warum immer alle auf uns Beamten rumhacken. Wir tun doch gar nichts!“

14a. Witziges von Psychologen, die Beamten und Versicherungswitze sind leider ausgegangen

Ein Bratscher geht zum Psychiater und sagt:
„Herr Doktor, ich habe ein Problem: Ich rede im Schlaf.“
„Das machen doch viele Leute.“
„Ja, aber das ganze Orchester lacht schon über mich!“

Kommt ein Mann zum Psychiater:
„Herr Doktor, mich kann keiner leiden“
„Ja mein Herr, woran kann das liegen?“
„Das sollen Sie doch rauskriegen, Sie Idiot“

Was macht ein Psychologen-Ehepaar mit Zwillingen?
Das eine landet in der Experimental – das andere in der Kontrollgruppe

„Herr Doktor, mit mir ist etwas nicht in Ordnung!“ beschwert sich der zweiundneunzigjährige Herr Grünlich beim Psychiater. „Ich laufe dauernd hinter jungen Mädchen her!“
„Aber das ist doch ganz natürlich, Herr Grünlich!“ beruhigt ihn der Arzt.
„Nun ja – aber ich kann mich nicht erinnern, weswegen!“

13. Das kölsche Grundgesetz

Schnellkurs in kölsch.

Artikel 1
Sieh den Tatsachen ins Auge
Et is wie et is

Artikel 2
Habe keine Angst vor der Zukunft
Et kütt wie et kütt

Artikel 3
Lerne aus der Vergangenheit
Et hätt noch immer jot jejange

Artikel 4
Jammere den Dingen nicht nach
Wat fott es es fott

Artikel 5
Sei offen für Neuerungen
Et bliev nix wie et wor

Artikel 6
Sei kritisch wenn Neuerungen überhand nehmen
Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet

Artikel 7
Füge dich in dein Schicksal
Wat wellste maache

Artikel 8
Achte auf deine Gesundheit
Maach et jot, äver nit ze of

Artikel 9
Stelle immer erst die Universalfrage
Wat soll dä Quatsch?

Artikel 10
Komme dem Gebot der Gastfreundschaft nach
Drinkste eine met?

Artikel 11
Bewahre dir eine gesunde Einstellung zum Humor
Du laachs dich kapott

12. Witziges kurz gefasst

– Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, umso besser wird sie bezahlt. Mark Twain
– Meine gute Laune geht grad meine Motivation suchen – verdammt jetzt sind beide weg.
– Für den Optimisten ist das Leben kein Problem, sondern bereits die Lösung.
– Meine Nachbarn hören gute Musik, ob sie wollen oder nicht!
– „Ich möchte Ihren Chef sprechen.“ „Geht leider nicht, er ist nicht da!“ „Ich habe ihn doch durchs Fenster gesehen!“ „Er Sie auch.“
– „Meier sie sind das beste Pferd im Stall.“ „Wirklich?“ „Ja, sie machen den meisten Mist“

11. Dialog zwischen Ehe-Mann und Ehe-Frau: Frau: „Sag mal, wenn ich sterbe, würdest Du dann wieder heiraten?“

Mann: „Aber nicht doch.“ Frau: „Wieso nicht? Gefällt es Dir nicht, verheiratet zu sein?“ Mann: „So gesehen hast Du Recht, also ich denke schon, dass ich wieder heiraten würde.“ Pause. Frau: „Würdest Du mit ihr in unserem Ehebett schlafen?“ Mann: „Ja, ich glaube, das würde ich.“ Frau: „Und Du würdest ihr auch meine Kleider zum Anziehen geben?“ Mann: „Wenn sie ihr gefallen würden, dann täte ich das. Ja, ich würde sie ihr geben.“ Pause. Frau: „Und die Bilder von mir, würdest Du sie durch Bilder von ihr ersetzen?“ Mann: „Ja, das würde ich wohl tun.“ Frau: „Lass mich raten, Du würdest sie sogar mit meinen Schlägern Golf spielen lassen, hab ich Recht?“ Mann: „Niemals im Leben! Sie ist Linkshänderin…“

10. Der Waldspaziergang
Zwei Tiere streifen durch den Wald.

Fragt das eine Tier das andere: „Sag mal, was bist Du für ein Tier?“ Der Angesprochene: „Ich bin ein Wolfshund!“ „Aha“, antwortet das erste Tier. Sie gehen eine Weile weiter. Das erste Tier platzt vor Neugierde: „Warum bist Du ein Wolfshund?“ Erklärt das andere: „Also, das war so: meine Mutter war ein Wolf und mein Vater ein Hund.“ Sie gehen wieder eine Weile weiter. Dann fragt der Wolfshund das andere Tier: „Und was bist Du?“ „Also, ich bin ein Ameisenbär!“ „Ach neeee!“

9. Dschungel-Party
Wie jedes Jahr findet im Dschungel wieder eine riesen Party statt. Natürlich möchte auch der kleine Hamster wieder dorthin, dass Problem ist nur das er Hausverbot hat, weil er im letzten Jahr ein wenig viel getrunken hat und randaliert hat und ausgerechnet dieses Jahr sind auch noch die Löwen als Türsteher vorgesehen. Also geht der Hamster zum Elefanten. „Du Elefant, ich weiß ja, letztes Jahr das war nicht ganz so doll was ich da gemacht habe, aber ich will da unbedingt hin und ich verspreche das ich mich benehme! Kannst du mich nicht irgendwie da mit rein schmuggeln, so hintern Ohr das merkt doch keiner…?“ „Ich dich da rein schmuggeln…!

Ne, nicht wenn die Löwen Aufsicht haben!“ Also geht der Hamster weiter und kommt zur Ente. „Du Ente, ich weiß ja, dass war letztes Jahr nicht ganz so toll was ich da gemacht habe, aber ich will da unbedingt hin, ich werde mich auch benehmen! Kannst du mich da nicht irgendwie rein schmuggeln, so unterm Flügel das merkt doch keiner…?“ „Ich dich rein schmuggeln…! Ne, nicht wenn die Löwen Aufsicht haben!“ Also geht der Hamster weiter und kommt zum Bären. „Du Bär, ich weiß ja, dass war letztes Jahr nicht so toll was ich da gemacht habe, aber ich möchte da unbedingt hin, kannst du mich da nicht irgendwie rein schmuggeln, ich benehme mich auch!“ „Ich dich rein schmuggeln, warum sollte ich das machen?!“ „Hast du etwa Angst vor den Löwen?“ „Ich Angst vor den Löwen ?!!! Natürlich nicht, ich weiß was ich mache!“ Der Bär nimmt den Hamster und steckt ihn in seine Westentasche und geht los. Vom weiten kommen schon die Löwen auf ihn zu. „Du Bär, wir haben da was leuten hören, du willst den Hamster einschleusen…?“ „Ich den Hamster, dass würde ich mich doch nie wagen…“ „Dann macht es dir ja auch nichts aus deine Tasche mal zu leeren oder…?“ Der Bär fängt an auszupacken. „Mein Portmonaie, mein Handy….“ Dann haut sich der Bär mit voller Wucht auf die Brust… „Und hier ein Foto vom Hamster…“

8. WM Fußballexperte
„Sie sind also ein Fußballexperte?“ fragte der Quizmaster den Kandidaten
„Ja.“
„Und Sie wissen alles über Fußball?“
„So ist es!“
„Gut: Wie viele Löcher hat das Tornetz?“

7. WM Fußballfan
Sie: „Dauernd denkst du nur an den Fußball, nie an etwas anderes? Weißt du eigentlich noch, wann wir geheiratet haben?“
Er: „Zwei Tage, nachdem Schalke gegen Fortuna mit 3:1 gewonnen hat.“

6. WM Verletzt
Der deutsche Mittelstürmer humpelt vom Fußballplatz. Besorgt kommt ihm der Trainer entgegen und fragt: „Schlimm verletzt?“
Der Mittelstürmer: „Nein, mein Bein ist nur eingeschlafen!“

5. Die Motorsäge
Ein Ostfriese bewirbt sich in Kanada als Holzfäller. Der Personalchef ist sich nicht ganz sicher und sagt: „Ok, wir versuchen es mal. Wenn Sie täglich 30 Bäume fällen, sind Sie eingestellt.“
Unser Ostfriese ist frohen Mutes und kauft sich gleich eine superteure Motorsäge. Am nächsten Tag geht er frisch ans Werk und schafft 26 Bäume.
Sagt der Personalchef: „Na ja, für den Anfang nicht schlecht!“
Am nächsten Tag streicht unser Ostfriese sämtliche Pausen und arbeitet den ganzen Tag. Resultat: 28 Bäume!
Sagt der Personalchef: „Ok, einen Tag gebe ich Ihnen noch, aber wenn Sie morgen Ihre 30 Bäume nicht schaffen, wird das nix!“
Am nächsten Tag fängt unser Ostfriese schon eine Stunde eher an und schuftet wie ein Berserker. Als alle anderen Holzfäller schon weg sind, ist er immer noch am Ackern.
Als ihn alle Kräfte verlassen, zählt er nach: 29 Bäume! Sagt der Personalchef:
„Tja, ich habe Sie gewarnt: Sie sind gefeuert!“
Unser Ostfriese ist stinksauer und rennt zu dem Laden, wo er die Motorsäge gekauft hat: „Hören Sie mal, Ihre Säge ist ja die absolute Pleite, ich will mein Geld zurück.“
Der Verkäufer nimmt sich die Säge und macht einen Test, ob sie noch funktioniert. Der ganze Raum vibriert: „Rooaaaaarrrr!“
Darauf der Ostfriese: „Häh, was ist das denn für ein Geräusch?…“

4. Furcht
Sagt der dicke Bär:
„Wenn ich im Wald brülle, fürchtet sich der ganze Wald.“
Der starke Löwe:
„Wenn ich in der Wüste brülle, fürchtet sich die ganze Wüste.“
Darauf das kleine Huhn:
„Wenn ich huste, fürchtet sich die ganze Welt!“

3. Naturverbunden
Die Indianer wollen von ihrem Medizinmann das Wetter vom kommenden Winter wissen. Um seinen Posten nicht zu verlieren, lügt er ihnen vor, dass es einen harten, eisigen Winter geben wird.
In Panik rennen die Indianer los und sammeln Holz.
Am nächsten Tag bekommt der Medizinmann ein schlechtes gewissen. Er fährt in die Stadt zum Wetterdienst und fragt sicherhaltshalber nach.
Die Antwort kommt sofort:
„Es wird ein harter, eisiger Winter – die Indianer sammeln schon Holz…“

2. Bekehrt
Ein Missionar wird von einem Rudel Löwen angegriffen.
Ehe er in Ohnmacht fällt, spricht er ein Stoßgebet:
„Lieber Gott, mache diese Bestien zu frommen Christen!“
Als der Gottesmann sein Bewusstsein wieder erlangt, haben die Löwen einen Halbkreis um ihn gebildet und beten:
„Komm, Herr Jesu, sei unser Gast und segne, was du uns beschert hast…“

1. Teppichhandel
Ein Ostfriese fährt nach Ägypten auf Urlaub und geht auf dem Basar spazieren.
Kommt aus einem Geschäft ein Araber mit einem Teppich und schüttelt ihn, um ihn vom Sand zu befreien. Sagt der Ostfriese:
„Na – springt wohl nicht an?“

Witze bringen uns zum Lachen. Sie richtig gut zu erzählen, kann jeder lernen. Zehn Tipps von Eckart von Hirschhausen: fünf Ratschläge und fünf Warnungen.

So machen Sie es besser:

1. Machen Sie sich über sich selbst lustig und nicht über andere. Stellen Sie bei Witzen möglichst oft einen persönlichen Bezug her, sagen Sie beispielsweise „meine kleine Patentochter“ statt Klein-Erna.
2. Lassen Sie alle überflüssigen Worte weg. Beim Witz gilt besonders: In der Kürze liegt die Würze! Vor allem bei der Pointe.
3. Lernen Sie die Pointe auswendig, so wie bei einem Gedicht. Sie muss sitzen!
4. Warten Sie auf die passende Gelegenheit. Achten Sie darauf, ob das Publikum gerade einen Witz hören möchte.
5. Üben Sie regelmäßig. Schauen Sie sich Profis an, ihr Timing, ihre Pausen. Lernen Sie dabei
auch, mit Freude zu scheitern.

So machen Sie es besser nicht:

1. Fangen Sie keinen Witz an, von dem Sie nicht absolut sicher wissen, wie er zu Ende geht.
2. Erzählen Sie keine Witze, die Ihnen peinlich sind oder die Sie selbst nicht ganz verstanden haben. Beides merkt das Publikum sofort!
3. Verwenden Sie keine Wörter, die Sie im Nachhinein erläutern müssen. Nichts ist schlimmer als „der erklärte Witz“.
4. Erzählen Sie keine Witze, die das Publikum in zwei Lager spalten würden – außer es sind wirklich sehr gute Witze.
5. Erzählen Sie bitte niemals mehr als drei Witze in Folge – außer Sie sind ein professioneller Komiker.

Lachgedicht
Es kostet nichts und bringt viel ein.
Es bereichert den Empfänger,
ohne den Geber ärmer zu machen.
Keiner ist so reich,
dass er darauf verzichten könnte.
Man kann es weder kaufen,
noch erbitten,
noch leihen oder stehlen,
es hat erst dann einen Wert,
wenn es verschenkt wird.
Niemand braucht es so bitternötig,
wie derjenige, der für andere
keines mehr übrig hat.
Ein Lachen

Gedicht von Eugen Roth
Ein Nieren- oder Gallenstein
Mag ungeheuer schmerzhaft sein.
Wer aber redet von den Schmerzen,
Die oft ein Stein macht auf dem Herzen?
Das ist der beste Arzt der Welt.
Der macht, dass er herunterfällt!

Kleines Marketing 1×1
So funktioniert Werbung

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gehst zu ihr uns sagst: „Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wär’s mit uns?“

Das nennt man Direkt Marketing.
Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gibst einer Freundin einen Zehneuroschein. Sie steht auf und sagt: „Hallo, mein Freund dort hinten ist großartig im, Bett, wie wär´s?“

Das ist Werbung.
Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gibst zwei Freundinnen von Dir einen Zehneuroschein, damit sie sich in Hörweite des Mädchens stellen und darüber sprechen, wie Du heißt und wie großartig Du im Bette bist.

Das nennt man Public-Ralations.
Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du erkennst sie wieder. Du gehst zu ihr rüber, frischst ihre Erinnerung auf und bringst sie zum Lachen. Dann wirfst Du ein: „Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wär´s mit uns?“

Das ist Customer Relationship Management.
Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du ziehst Deine tollen Klamotten an, läufst herum und spielst Mister „Beschäftigt“. Du setzt Dein schönstes Lächeln auf, läufst herum und spielst Mister „Sympathisch. Du polierst Deinen Wortschatz auf und spielst Mister „Höflich“. Die unterhältst dich mit sanfter Stimme, öffnest allen Frauen die Türe, eroberst alle Herzen, spielst Mister „Gentleman“ und dann gehst Du zu dem Mädchen und fragst: „Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wär´s mit uns?“

Das ist Hard Selling.
Du kommst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Sie kommt herüber und sagt: „„Hallo, ich habe gehört, dass Du großartig im Bett bist, wie wär´s mit uns?“
Das ist hervorragende Markenpolitik.

Die 7 goldenen Handy-Regeln
Eine nicht ganz ernst gemeinte Anleitung für Handy-Nutzer:

  1. Sprich, wenn du mit dem Handy telefonierst, immer besonders laut und deutlich, schließlich haben deine Mitmenschen das Recht, das komplette Gespräch mitzuhören. Menschen wie du führen natürlich nur Gespräche auf höchstem Niveau und davon sollten alles etwas haben.
  2. Wann immer irgendwo ein Handy klingelt, greife sofort wie selbstverständlich zu deinem Gerät. So kann jeder sehen, dass du auch eines besitzt. Anschließend bemerke – mit filmreifer Überraschung – dass es gar nicht dein Handy war, das geklingelt hat.
  3. Bevor du einen Anruf entgegennimmst warte auf jeden Fall einige Sekunden. Das wirkt besonders cool und außerdem stellst du so sicher, dass jeder das Klingeln hört. Dann greife mit einem Spruch wie z.B.: „Können die denn keine Entscheidung ohne mich fällen?“‚ und mit einem genervtem Gesichtsausdruck zu deinem Handy.
  4. Sollte das Handy klingeln wenn du allein bist, ignoriere es. Wenn keiner zusieht und zuhört, macht die Sache schließlich keine Freude. Du solltest natürlich, in der Hoffnung, der Anrufer versucht es nach kurzer Pause erneut, schnell in eine Fußgängerzone laufen.
  5. Besonders geeignet zum Telefonieren mit dem Handy sind die folgenden Orte: Museen, Bibliotheken, Opern, Klavierkonzerte, Intensivstationen, Friedhöfe (besonders bei Beerdigungen) und Kirchen.
  6. Beachte auf keinen Fall das Handy-Verbot in Flugzeugen. Das ist doch albern, die sind alle nur neidisch!
  7. Das Handy während des Autofahrens zu benutzen, ist überhaupt nicht wirklich gefährlich. Im Gegenteil: es trainiert dem Fahrer ganz besondere Fähigkeiten an! Oder konntest du früher blind und freihändig zugleich fahren? Beim Wählen einer neuen Nummer oder beim Bedienen der Spezial-Funktionen (mit gleichzeitigem Nachschlagen im Handbuch) ist dies absolut unersetzlich!

Das Humor ABC
Definitionen der etwas anderen Art
Abfindung: das Geld, was man jemandem nachwirft, den man hinauswirft.
Abkürzung: oft der schnellste Weg zu einem Ort zu kommen, den man gar nicht aufsuchen wollte.
Aufwachen: die beste Art, seine Träume wahr zu machen.
Berater: jemand, der 49 Liebespositionen kennt, aber kein einziges Mädchen.
Chaos: jene Ordnung, die man bei der Erschaffung der Welt zerstört hat.
Chance: die Gelegenheit, einen Fehler zu wiederholen.
Dauerurlaub: ein guter Deckname für die Hölle.
Direktor: jemand, der zwei Stunden zu Tisch gehen kann, ohne vermisst zu werden.
Disneyland: die größte Menschenfalle, die eine Maus je gebaut hat.
Druckfehler: mögliche Todesursache für Menschen, die sich anhand von Ärztebüchern selbst behandeln.
Einkommen: die Provision, die einem der Staat für die Erarbeitung der Steuern zuerkennt.
Einkommensteuer: Dauerstrafe für regelmäßiges Arbeiten.
Ferien: eine anstrengende Beschäftigung, die man erst zu genießen beginnt, wenn sie vorbei ist.
Finanzamt: eine Institution, die bewirkt hat, dass Reisende nicht mehr ihre Sekretärin als Ehefrau, sondern ihre Ehefrau als Sekretärin ausgeben.
Fragezeichen: das Zeichen der Intelligenz.
Gehirn: eine fabelhafte Sache: es fängt zu arbeiten an, sobald man aufsteht, und hört erst auf, wenn man im Büro ist.
Gerücht: Aussage, auf deren Wahrheitsgehalt man sich verlassen kann, sobald sie offiziell dementiert wird.
Halbtagsarbeit: Beschäftigung, bei der das Anfangen nicht lohnt.
Hausarbeit: etwas, was man tut, ohne dass es einer merkt, bis man es nicht mehr tut.
Haushaltsabrechnung: ein methodischer Weg zur Feststellung der traurigen Tatsache, dass mit dem Einkommen kein Auskommen ist.
Inflation: die Methode, einen Geldschein zu halbieren, ohne das Papier zu verletzen.
Intelligenztest: Etwas, das einem beweist, dass man besser darauf verzichtet hätte, es auszuprobieren.
Journalismus: alles, was morgen weniger interessant ist als heute.
Kirchensteuer: irdische Zwangsabgabe für einen Platz im Jenseits.
Kochkunst: eine ebenso angenehme wie heimtückische Methode, Muskelfleisch in Bauchspeck zu verwandeln.
Konferenz: eine Veranstaltung, bei der eine Menge Leute über Dinge reden, die sie tun sollten.
Kunsthändler: jemand, der Bilder, von denen er nichts versteht, an Leute verkauft, die von ihnen nichts verstehen, zu Preisen, die niemand versteht.
Lärm: ein Gestank im Ohr.
Landkarte: ein Stück Papier, das dir hilft, dich besser zu verirren.
Leben: Zeichnen ohne die Korrekturmöglichkeiten, die der Radiergummi gibt.
Marketing: gestelzte Bezeichnung für systematisch gesammelte Vertriebskenntnisse, die vor 2000 Jahren schon jede bessere Marktfrau beherrschte.
Meer: ein riesiger, mit Wasser gefüllter Behälter, an dessen Rändern die Preise noch gesalzener sind als das Wasser darin.
Menschheit: einige wenige Vorläufer, sehr viele Mitläufer und eine unübersehbare Zahl von Nachläufern.
Misserfolg: die Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen
Morgen: der Tag, an dem der Faule am meisten zu tun hat.
Neuheit: zukünftige Antiquität.
Neureicher: Jemand, der seinen Wagen verkauft, weil der Aschenbecher voll ist.
Nichtstun: die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt.
Normalmensch: der Mensch, bei dem alle Anomalien in der richtigen Mischung vereinigt sind.
Nudist: ein Mann, bei dem ein Taschendieb keine Chance hat.
Omnibusse: Fahrzeuge, in denen die Fenster, die im Juli nicht aufgehen, sich im Dezember nicht schließen lassen.
Ordnung: das Durcheinander, an das du dich gewöhnt hast.
Originalität: die Kunst, geheim zu halten, woher man seine Weisheit hat.
Panik: eine Situation, in der keiner weiß, was er tun soll, und das auch noch schnell.
Parkraum: eine Fläche, die verschwindet, während man wendet.
Pointe: das, was einem nicht einfällt, wenn man es am dringendsten braucht.
Psychoanalyse: ein Zweig der Heilkunde, der den Menschen beibringen soll, auf eigenen Füßen zu stehen, während sie auf einem Sofa liegen.
Pünktlichkeit: eine Tugend, die bewirkt, dass man ständig auf andere warten muss.
Qualitätsware: ein Artikel, der hält, bis er ganz bezahlt ist.
Rabatt: der nachträgliche Abzug des Aufschlags.
Recht des Stärkeren: das stärkste Unrecht.
Reingewinn: derjenige Teil der Bilanz, den der Vorstand beim besten Willen nicht mehr vor den Aktionären verstecken kann.
Schlager: Texte, die gesungen werden müssen, weil sie zu dumm sind, um gesprochen zu werden.
Sommer: die Zeit, in der es zu heiß ist, das zu tun, wofür es im Winter zu kalt war.
Synonym: ein Wort, das man gegen ein anderes austauscht, wenn man nicht weiß, wie es sich schreibt.
Tag: ein Zeitabschnitt von vierundzwanzig Stunden, der meistens vergeudet wird.
Teamwork: wenn fünf Leute für etwas bezahlt werden, was vier billiger tun könnten, wenn sie nur zu dritt wären und zwei davon verhindert.
Telefon: beliebtes Einbrecherwerkzeug, mit dem man sich auch außerhalb der Besuchszeit Zutritt zu Privatwohnungen verschafft.
Tradition: überlieferte Dressur.
Überlegung: ein Gedankenvorgang, der nach einem Misserfolg angestellt wird
Verbot: eine raffinierte Methode, Lust an Belustigungen zu wecken, zu denen kein Mensch Lust hätte, wenn sie nicht verboten wären.
Werbung: die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen.
Zauberkünstler: ein Mann, der Dinge von da wegnimmt, wo sie nicht sind, und sie dorthin legt, wo man sie nicht findet, weil sie dort nicht sind
Zeit: Gottes Art, Kredit zu geben.
Zeitung: heute aktuell, morgen Wurstpapier, in zwanzig Jahren Kulturgeschichte.

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